• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Home Wirkstoffe N - Z Reishi (Ling-Zhi)
Wirkstoffe N - Z

Reishi (Ling-Zhi)

E-Mail Drucken PDF

"Pilz der Unsterblichkeit"


Die Liste der Krankheiten und Beschwerden, bei denen sich Reishi traditionell als Naturheilmittel bewährt hat, ist lang. Reishi erwies sich immer wieder hilfreich bei

 

  • Leber- und Nierenleiden
  • chronischer Bronchitis und Asthma
  • Allergien
  • Bluthochdruck
  • Erschöpfung, chronischer Müdigkeit
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Infektionen und Entzündungen aller Art
  • Diabetes
  • Magen- und Darmgeschwüren
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Schlaflosigkeit
  • Krebserkrankungen, auch deren Vor- und Nachsorge
  • Wechseljahres- und Altersbeschwerden
  • Hauterkrankungen
  • Nervenschwäche, Ängste und Depressionen
  • Fibromyalgien und Schmerzen aller Art.

Herausragend sind jedoch die Potenzen des Pilzes als allgemeines Stärkungsmittel und sein Einfluss auf die Vorbeugung und Vermeidung von Krankheiten!

Reishi enthält Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, essenzielle Aminosäuren und sekundäre Inhaltsstoffe mit hoher Bioaktivität in einer einzigartigen Kombination. Zwei Stoffgruppen sind jedoch von besonderer Bedeutung. Zum einen sind es die Polysaccharide des Reishi, denen eine immunstabilisierende und tumorhemmende Wirkung nachgewiesen werden konnte. Die Polysaccharide aktivieren das menschliche Immunsystem, stärken und stabilisieren die Abwehrkräfte und erhöhen die Fähigkeit des Körpers, sich mit den vielfältigen Belastungen der Umwelt erfolgreich auseinanderzusetzen. Bereits dadurch können viele Wirkungen des Pilzes vom Mittel zur Stärkung bis hin zum Einsatz in der Krebstherapie erklärt werden. Zum anderen sind es die Triterpene, die nach bisher vorliegenden Erkenntnissen antibakteriell und entzündungshemmend sowie leberschützend wirken, den Blutdruck, den Blutzucker und das LDL-Cholesterin senken und die Histaminfreisetzung hemmen.

Für Biochemiker und Pharmakologen ist der Reishi ein biologisches "Kraftpaket". Längst hat es nicht alle seine Geheimnisse preisgegeben und von zukünftigen Forschungen sind mit Sicherheit viele weitere interessante Ergebnisse zu erwarten.

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen wichtige Eigenschaften des Vitalpilzes

Nachdem die Kultivierung des Reishi gelungen war, begann man umfangreiche biochemische und pharmakologische Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen des Pilzes und ihren medizinischen Wirkungen durchzuführen. Inzwischen bestätigen zahlreiche klinische Studien die in der traditionellen Anwendung in vielen Jahrhunderten gesammelten Erfahrungen mit dem Pilz. Sie belegen eindrucksvoll, dass der Reishi -Pilz Heilungsprozesse effektiv unterstützen kann und dass er Erkrankungen wirkungsvoll vorbeugt. Stellvertretend für die vorliegenden Studien soll hier jene angeführt werden, die Professor Lelley in seinem Buch "Die Heilkraft der Pilze" hervorhebt. So wurde in sieben chinesischen Krankenhäusern die Wirkung des Glänzenden Lackporlings sowohl auf den Cholesterinspiegel als auch auf das Herz-Kreislaufsystem untersucht. Bei 68% der Patienten konnte eine Verringerung des LDL-Cholesterins erreicht werden, nachdem ihnen 1 bis 4 Monate lang Reishi verabreicht worden war. 90% der Behandelten litten zugleich an Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Bei mehr als drei Viertel dieser Kranken zeigte die laufende Überprüfung mit Hilfe eines EKG eine erhebliche Verbesserung ihres Zustandes.
In Japan ist der Reishi-Pilz als Medikament in der Krebstherapie zugelassen.

 

Umfragen

Gehen sie zum Heilpraktiker?
 

Werbung


Schlagzeilen

Ein Extrakt aus Grünem Tee könnte gegen Leukämie helfen, legt eine kleine klinische Studie aus den USA nahe: Ein Drittel der teilnehmenden Patienten sprach auf die Behandlung mit dem Extrakt an, berichten amerikanische Forscher. Die Probanden, die unter chronisch lymphatischer Leukämie litten, bekamen den Wirkstoff Epigallocatechingallat (EGCG) in Kapseln verabreicht, woraufhin sich bei vielen die Lymphknoten verkleinerten, berichten Tait Shanafelt von der Mayo-Klinik in Rochester und seine Kollegen.