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Home Wirkstoffe D - M Laborstudie: Mit grünem Tee gegen Rheuma
Wirkstoffe D - M

Laborstudie: Mit grünem Tee gegen Rheuma

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Grüntee-Extrakt kann gegen entzündliche Gelenkerkrankungen helfen, besagt eine aktuelle Laborstudie amerikanischer Forscher. Der in grünem Tee enthaltene Gerbstoff wirkt auf Gelenkschleimhautzellen im Labor entzündungshemmend.
Bei der rheumatoiden Arthritis entzündet und verdickt sich die schleimhautartige Schicht, die dem Schmieren der Gelenke dient. Wuchernde Schleimhautzellen dringen in der Folge in den Gelenkknorpel ein und zerstören ihn, wodurch die Betroffenen ihre Gelenke nur noch mühevoll oder gar nicht mehr bewegen können.
In der Studie wurden Zellen, die den Gelenken von Arthritis-Patienten entnommen wurden, untersucht. Untersucht wurde der Einfluss des Gerbstoffs aus grünem Tee auf die Produktion von Botenstoffen, die im Zusammenhang mit der Zerstörung des Knorpelgewebes stehen. Das Ergebnis: Mit Grüntee-Extrakt behandelte Zellen aktivieren Entzündungsreaktionen weniger bereitwillig als unbehandelte Zellen - Grüner Tee hat auf Gelenkschleimhautzellen also eine entzündungshemmende Wirkung.
Die Entzündungshemmung ist jedoch nur eine von zahlreichen Wirkungen von Grüntee. Bereits seit 5000 Jahren nutzen die Chinesen seine enormen Eigenschaften auf Körper und Seele. Grüner Tee soll schön machen, unterstützt die Immunabwehr und sorgt so für mehr Gesundheit und Vitalität. Er schützt Herz und Zellen, fördert die Fettverbrennung und regt den Stoffwechsel an.
 

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Schlagzeilen

Vitamin D kann vor Krebs schützen. Darauf weist Edward Giovannucci von der Harvard Universität in einem Übersichtsartikel hin.
Bereits in den 1980er Jahren kam die Hypothese auf, dass Vitamin D könne vor Krebs schützen kann. Diese Annahme gründete auf der Tatsache, dass Sonnenexposition die Vitamin-D-Spiegel erhöht und ein ständiger Aufenthalt in sonnenarmen Gebieten mit einer erhöhten Rate bestimmter Krebsarten einhergeht.
Giovannucci fasst noch einmal die Ergebnisse der Harvard-Kohortenstudien zusammen, die neben zahlreichen Fragestellungen auch der Vitamin-D-Hypothese nachgingen. Es handelt sich dabei um die Nurses' Health Studie, die Health Professionals Follow-Up Stude und die Physicians' Health Studie. Analysiert wurde, ob Plasmaspiegel und Aufnahme des Vitamins mit Nahrung oder Supplementen die Inzidenz maligner Tumoren beeinflussen.