• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Home Wirkstoffe D - M Mythos Maca
Wirkstoffe D - M

Mythos Maca

E-Mail Drucken PDF
Was ist wirklich dran an der Macawurzel, die nicht nur Gesundheit, Energie und Vitalität spendet, sondern auch scharf machen soll?

Maca enthält wertvolle Eiweiße, viel Eisen, Magnesium, Kalzium, Kohlenhydrate, Phosphor, Zucker, Stärkestoffe, wichtige Mineralstoffe, nahezu alle Vitamine sowie hormonähnliche Substanzen. Es wird laut südamerikanischer Forschung für die männliche Potenz und die weibliche Fruchtbarkeit eingesetzt.

Klinische Tests zu Maca wurden an der Universität Peruana Cayetano Heredia durchgeführt. Untersucht wurde die Wirkung von Maca, welches gesunden erwachsenen Menschen (Männern & Frauen) als Kapseln verabreicht wurde, auf das sexuelle Verhalten, Hormonsystem, erektile Funktionalität, körperliches Wohlbefinden sowie Reaktion des Körpers und der Muskulatur auf Stress. Weiterhin wurde der Einfluss der Maca auf den Ernährungszustand eines gesunden Menschen untersucht.
Beobachtet wurde ein erhöhter Spiegel an Wachstumshormonen und damit verbunden eine gesteigerte Umsetzung von Energiereserven bzw. verminderte Einlagerung von Fett. Der DHEA-Spiegel erhöhte sich bei den Versuchspersonen in hohem Maße. Maca zeigte positive Wirkungen auf die Verarbeitungsfähigkeit des Gehirns. Das völlig natürliche und ungefährliche Präparat verminderte Angstzustände und Stress. Maca erhöhte das sexuelle Verlangen im Vergleich zur Testgruppe um 180%. Außerdem erhöhte es das Samenvolumen, verdoppelt die Anzahl der Spermien und deren Mobilität.
 

Umfragen

Gehen sie zum Heilpraktiker?
 

Werbung


Schlagzeilen

Jede zehnte Frau in Mitteleuropa ist betroffen. Fast 18.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 62 Jahren. Zunehmend sind jüngere Frauen betroffen.

Es gibt eine Reihe von Einflussfaktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen: erbliche Belastung, früh einsetzende Menstruation, spät einsetzende Menopause, Kinderlosigkeit oder späte Geburt des ersten Kindes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol erhöhen das Brustkrebsrisiko.

Wenn Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt waren/sind, könnten Sie aus einer "Krebsfamilie" stammen. Sie könnten so genannte "Brustkrebsgene" in sich tragen. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.

Im Brustkrebsmonat Oktober dreht sich jedes Jahr alles um Vorsorge, Früherkennung und Vorbeugung. Bis zu zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar, schätzen Experten – wenn sich alle Menschen an einfache Regeln zur Krebsvorbeugung und Früherkennung halten würden. Doch die Zahl neuer Brustkrebs-Erkrankungen ist binnen 30 Jahren weltweit um mehr als das Doppelte gestiegen, berichtet das Fachmagazin "The Lancet" in seiner Online-Ausgabe. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen.