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Wirkstoffe D - M

Menokaps Sojafrei

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Der Rotklee enthält sehr viele Isoflavone  (Phytoöstrogene), Sie haben auch antimikrobielle, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften, sie sollen hormonbedingten Krebsentstehungen entgegenwirken und die Cholesterinwerte senken.

Weil Isoflavone im Körper eine schwach östrogene Wirkung aufweisen, werden sie in den Wechseljahren alternativ zur Hormonersatztherapie eingesetzt. Sie besetzen die gleichen Andockstellen der Zellen wie die Östrogene. In den Wechseljahren sinkt der Hormonspiegel wodurch unangenehme Symptome wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen und Gereiztheit begründet sind, jedoch auch Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose und Krebserkrankungen sind Folgeerkrankungen. Der Einsatz von Isoflavonen bewirkt  einen Ausgleich der körpereigenen Hormondefizite und hat deshalb keine Nebenwirkungen. Durch die Hormonersatztherapie kann hingegen durch zu hohen Hormongehalt das Risiko an Brustkrebs, Thrombosen, Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erkranken ansteigen. Inzwischen warnen Fachgesellschaften vor der ungeprüften Gabe von Hormonpräparaten über einen längeren Zeitraum. Doch auch viele Frauen lehnen die Hormonersatztherapie ab.

Mit Rotkleeextrakten können Wechseljahrsbeschwerden bei sehr guter Verträglichkeit erfolgreich behandelt werden. Es gibt sogar Vermutungen, dass ihre Einnahme Wirksamkeit besser ist als bei Soja-Isoflavonen, da der Rotklee mehr unterschiedliche Phytoöstrogene enthält. Rotklee beinhaltet eine höhere Konzentration an Genistein und Daidzein als Soja und zusätzlich noch Biochanin A und Formononetin.
 

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Schlagzeilen

Vitamin D kann vor Krebs schützen. Darauf weist Edward Giovannucci von der Harvard Universität in einem Übersichtsartikel hin.
Bereits in den 1980er Jahren kam die Hypothese auf, dass Vitamin D könne vor Krebs schützen kann. Diese Annahme gründete auf der Tatsache, dass Sonnenexposition die Vitamin-D-Spiegel erhöht und ein ständiger Aufenthalt in sonnenarmen Gebieten mit einer erhöhten Rate bestimmter Krebsarten einhergeht.
Giovannucci fasst noch einmal die Ergebnisse der Harvard-Kohortenstudien zusammen, die neben zahlreichen Fragestellungen auch der Vitamin-D-Hypothese nachgingen. Es handelt sich dabei um die Nurses' Health Studie, die Health Professionals Follow-Up Stude und die Physicians' Health Studie. Analysiert wurde, ob Plasmaspiegel und Aufnahme des Vitamins mit Nahrung oder Supplementen die Inzidenz maligner Tumoren beeinflussen.