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Wirkstoffe D - M

Meno-Ease

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Unterstützende Kräutermischung für die Wechseljahre

Die Wechseljahre beschreibt die Zeit, in der bei den Frauen die Hormonbildung nachlässt. Sie treten zwischen dem 45. und 55. ein. Viele Frauen sind von typischen Wechseljahresbeschwerden betroffen. Gerade die Hitzewallungen, Schweißausbrüche, vermehrte Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Nervosität, Schlafstörungen und damit verbundene Müdigkeit, Scheidentrockenheit und Libidoverlust machen vielen Frauen in dieser Zeit zu schaffen. Das Nahrungsergänzungsmittel Meno-Ease mit seinen ausgesuchten Inhaltsstoffen hilft betroffenen Frauen diese Beschwerden zu lindern.

In der Yamswurzel ist der Pflanzenstoff Diosgenin enthalten, welches auch als natürliches Progesteron bezeichnet wird. Die Wechseljahre beginnen meist mit einer verminderten Progesteronproduktion des Körpers. Dadurch werden die Regelblutungen unregelmäßig. Auch die in diesem Zusammenhang auftretenden Stimmungsschwankungen und die Reizbarkeit können durch das natürliche Progesteron gemindert werden.

Johanniskraut hat eine stimmungsaufhellende Wirkung ohne müde zu machen. Es vermindert aber genauso gut nervöse Unruhe.

Dong Quai wird seit Jahrhunderten in der chinesischen Medizin verwendet. Es stabilisiert das weibliche Hormonniveau und stellt dadurch eine große Erleichterung bei Wechseljahresbeschwerden dar. Dong Quai kann auch positiven Einfluss auf die Libido haben.

Die Traubensilberkerze kann  Beschwerden während der Wechseljahre, insbesondere Hitzewallungen, vermindern. Die Wirkung der Traubensilberkerze wird zusätzlich verbessert, wenn der Konsum von Kaffee, Tee und Nikotin reduziert wird und tägliche Bewegung gewährleistet ist.

Süßholzwurzel wirkt positiv auf die Drüsen, insbesondere die Nebennieren zur Optimierung des Hormonspiegels. Die Nebennieren produzieren Sexualhormone und haben dadurch Einfluss auf eine gesunde Libido. Eine Unterfunktion kann zu einem Nachlassen von Libido und Energie führen.
 

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Schlagzeilen

Jede zehnte Frau in Mitteleuropa ist betroffen. Fast 18.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 62 Jahren. Zunehmend sind jüngere Frauen betroffen.

Es gibt eine Reihe von Einflussfaktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen: erbliche Belastung, früh einsetzende Menstruation, spät einsetzende Menopause, Kinderlosigkeit oder späte Geburt des ersten Kindes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol erhöhen das Brustkrebsrisiko.

Wenn Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt waren/sind, könnten Sie aus einer "Krebsfamilie" stammen. Sie könnten so genannte "Brustkrebsgene" in sich tragen. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.

Im Brustkrebsmonat Oktober dreht sich jedes Jahr alles um Vorsorge, Früherkennung und Vorbeugung. Bis zu zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar, schätzen Experten – wenn sich alle Menschen an einfache Regeln zur Krebsvorbeugung und Früherkennung halten würden. Doch die Zahl neuer Brustkrebs-Erkrankungen ist binnen 30 Jahren weltweit um mehr als das Doppelte gestiegen, berichtet das Fachmagazin "The Lancet" in seiner Online-Ausgabe. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen.