• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Home Wirkstoffe D - M Maca (Lepidium mevenii)
Wirkstoffe D - M

Maca (Lepidium mevenii)

E-Mail Drucken PDF
Maca steht für Vitalität, Energie und Wohlbefinden!

Die Maca-Wurzel nimmt unter allen bekannten Pflanzen eine Ausnahmestellung ein und ist mit anderen Pflanzen nicht zu vergleichen. Maca wird in den peruanischen Anden gefunden und wird seit mehr als zweitausend Jahren angebaut. Sie wird dort als hochwertiges Gesundheitsmittel verwendet und geschätzt. Die Wurzel dieser in den Anden beheimateten Pflanze wurde von den Inkas wegen ihrer aphrodisierenden und belebenden Eigenschaften verehrt und galt als ein Nahrungsmittel für Privilegierte. Die Wurzelknolle verfügt über eine Vielzahl von Inhaltsstoffen mit einem erstaunlichen Wirkungspotential.

Maca enthält wertvolle Eiweiße, viel Eisen, Magnesium, Kalzium, Kohlehydrate, Phosphor, Zucker, Stärkestoffe, wichtige Mineralstoffe, nahezu alle Vitamine, sowie hormonähnliche Substanzen. Es wird laut südamerikanischer Forschung für die männliche Potenz und die weibliche Fruchtbarkeit eingesetzt. Es dient zur Linderung von Stresssymptomen und als Ergänzungsmittel für Sportler. In Amerika wird es auch bei der Behandlung des chronischen Erschöpfungssyndroms eingesetzt. Außerdem sagt man der Maca-Wurzel Hilfe bei Schlafstörungen und Wechseljahrbeschwerden, sowie eine allgemeine Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit nach.

Klinische Tests zu Maca wurden an der Universität Peruana Cayetano Heredia durchgeführt
Untersucht wurde die Wirkung von Maca, welches gesunden erwachsenen Menschen (Männern & Frauen) als Kapseln verabreicht wurde, auf das sexuelle Verhalten, Hormonsystem, erektile Funktionalität, körperliches Wohlbefinden sowie Reaktion des Körpers und der Muskulatur auf Stress. Weiterhin wurde der Einfluss der Maca auf den Ernährungszustand eines gesunden Menschen untersucht.
Beobachtet wurde ein erhöhter Spiegel an Wachstumshormonen und damit verbunden eine gesteigerte Umsetzung von Energiereserven bzw. verminderte Einlagerung von Fett. Der DHEA-Spiegel erhöhte sich bei den Versuchspersonen sich in hohem Maße. Maca zeigte positive Wirkungen auf die Verarbeitungsfähigkeit des Gehirns. Das völlig natürliche und ungefährliche Präparat verminderte Angstzustände und Stress. Maca erhöhte das sexuelle Verlangen im Vergleich zur Testgruppe um 180%. Außerdem erhöhte es das Samenvolumen, verdoppelt die Anzahl der Spermien und deren Mobilität.

Um die traditionelle Kultivierung und Benutzung von Maca zu erforschen wurde von der Peruanischen Regierung eine Studie über die andischen Hochlandgebiete in Auftrag gegeben. Unter der Führung von Dr. Qun Yi Zheng haben Chemiker einige bisher unbekannte Stoffe in der Pflanze entdeckt.
Es wurden sowohl die Ungiftigkeit als auch das Fehlen von schädlichen pharmakologischen Effekten überprüft und festgestellt. Weitergehende Studien an Personen haben gezeigt, dass Macaextrakt die Libido, Potenz und Energie erhöht.
Tiere, die mit standardisiertem Maca Extrakt gefüttert wurden haben ihre sexuellen Aktivitäten in großem Masse erhöht und weit öfter als normal Geschlechtsverkehr gehabt.



Diese Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt abgestimmt wer, da die meisten Studien mit Erwachsenen durchgeführt werden und Verzehrsempfehlungen für Kinder sowie eventuelle Nebenwirkungen nicht bekannt sind.
 

Umfragen

Gehen sie zum Heilpraktiker?
 

Werbung


Schlagzeilen

Die Pflanze enthält Wirkstoffe, die möglicherweise entartete Zellen abtöten

Soja könnte in Zukunft ein natürliches Medikament gegen Krebs liefern. Zu diesem Schluss sind US-Forscher über einen Umweg gekommen: Sie hatten entdeckt, dass es im Körper von Taufliegen eine Gruppe von Substanzen gibt, die offenbar Zellen in den Selbstmord treiben können – eine Wirkung, die ebenso als Schlüsselfaktor für die Krebsvorbeugung wie auch für die für Entwicklung neuer Krebsmedikamente gilt. Da sich diese Substanzen auch in Sojabohnen finden, sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Hülsenfrüchte in Zukunft als Lieferant für derartige Wirkstoffe nutzen lassen, schreiben die Wissenschaftler um Julie Saba vom Children's Hospital and Research Center in Oakland.