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Wirkstoffe D - M

Diabetikervitamine

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Vitamine für Diabetiker

Diabetiker haben einen erhöhten Vitalstoffbedarf und weisen häufig eine schlechte Versorgung mit wichtigen Nährstoffen auf. So wird beispielsweise bei Vitamin C, Magnesium und Zink häufig ein Mangel bei Diabetikern beobachtet.
Das Präparat Diabetiker Vitamine & mehr ist speziell für die veränderte Stoffwechsellage bei Diabetikern konzipiert. Es sichert eine ausreichende Nährstoffversorgung und spielt eine wichtige Rolle in der Vorbeugung von Folgeschäden.

Hierzu enthält das Kombipräparat Diabetiker Vitamine unter anderem:
  • Antioxidantien: Die Vitamine A, C und E dienen als wirksame Radikalfänger der Vorbeugung von Gefäßschäden und anderen Folgeerkrankungen.
  • Alpha-Liponsäure ist ein wichtiges Antioxidans für Diabetiker. Um eine der in den Diabetiker-Vitaminen enthaltene Menge an Alpha-Liponsäure zu verzehren, müsste man täglich mindestens 500 g Fleisch essen, was der Gesundheit nicht immer zuträglich ist.
    Alpha-Liphonsäure verbessert die Insulinempfindlichkeit und hilft bei der Vorbeugung von Nervenschädigungen
  • Natürliches Vitamin E fördert eine verbesserte Blutzuckerkontrolle. Besonders wichtig: Vitamin E und C sind im optimalen Verhältnis in den Diabetiker-Vitaminen enthalten. Eine an Vitamin E und C reiche Nahrungszufuhr senkt nachweislich das Risiko, an diabetischer Retinopathie zu erkranken.
  • Bioflavonoide zur Verbesserung der Aufnahme und Wirksamkeit von Vitamin C.
  • B-Vitamine und Borretschöl: Die Vitamine der B-Gruppe (insb. B1, B2, B6, B12, Folsäure, Biotin, Niacin) sowie Borretschöl sind wichtig für den Nervenstoffwechsel. Sie dienen u.a. zur Vorbeugung der Nervenkrankheit Polyneuropathie.
  • Borretschöl ist reich an Gamma-Linolensäure. Diese Omega-6-Fettsäure hilft, den Fettstoffwechsel zu balancieren. Sie schützt das Herz und wirkt sich günstig auf die Blutfette aus.
  • Die Vitamine B6, B12 und Folsäure helfen nachweislich, den Homocystein-Spiegel zu senken.
  • Zink ist wichtig für das Immunsystem und die Wundheilung. Zudem kann es helfen, den Blutzuckergehalt zu regulieren. Bei Typ 1 Diabetikern führt eine Nahrungsergänzung mit Zink zu einer Normalisierung der Zinkversorgung und der Abnahme der Lipidperoxidation, die ihrerseits für die Entstehung der Arteriosklerose von Bedeutung ist.
  • Chrom: Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass Chrom die Glukosetoleranz verbesserte, d. h. bei gleicher verzehrter Zuckermenge stiegen die Blutzuckerspiegel weniger an.
  • Vanadium trägt dazu bei, den Blutzuckerspiegel zu regulieren.
  • Magnesium verbessert die Kontrolle des Blutzuckergehaltes und schützt vor Herzerkrankungen. Diabetiker haben aufgrund einer vermehrten Magnesiumausscheidung über den Urin häufig eine unzureichende Verfügbarkeit von Magnesium. Hierdurch erhöht sich die Insulinresistenz und das Risiko, an koronaren Herzkrankheiten zu erkranken. Die Diabetiker-Vitamine sind daher besonders reich an Magnesium.
  • Biotin und Coenzym Q10 spielen eine wichtige Rolle im Glukosestoffwechsel. Coenzym Q10 ist zudem ein wirksames Antioxidans.
  • Taurin: Diabetiker (Typ 1) zeigen oft erniedrigte Taurinwerte, was mit einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen einhergeht.



Diese Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt abgestimmt wer, da die meisten Studien mit Erwachsenen durchgeführt werden und Verzehrsempfehlungen für Kinder sowie eventuelle Nebenwirkungen nicht bekannt sind.

Aktualisiert ( Mittwoch, 17. Februar 2010 um 11:38 )  

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Jede zehnte Frau in Mitteleuropa ist betroffen. Fast 18.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 62 Jahren. Zunehmend sind jüngere Frauen betroffen.

Es gibt eine Reihe von Einflussfaktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen: erbliche Belastung, früh einsetzende Menstruation, spät einsetzende Menopause, Kinderlosigkeit oder späte Geburt des ersten Kindes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol erhöhen das Brustkrebsrisiko.

Wenn Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt waren/sind, könnten Sie aus einer "Krebsfamilie" stammen. Sie könnten so genannte "Brustkrebsgene" in sich tragen. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.

Im Brustkrebsmonat Oktober dreht sich jedes Jahr alles um Vorsorge, Früherkennung und Vorbeugung. Bis zu zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar, schätzen Experten – wenn sich alle Menschen an einfache Regeln zur Krebsvorbeugung und Früherkennung halten würden. Doch die Zahl neuer Brustkrebs-Erkrankungen ist binnen 30 Jahren weltweit um mehr als das Doppelte gestiegen, berichtet das Fachmagazin "The Lancet" in seiner Online-Ausgabe. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen.