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Wechseljahre

Hormonbehandlung fördert Blasenschwäche

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Die Hormonbehandlung von Wechseljahresbeschwerden steigert das Risiko für Blasenschwäche (Inkontinenz). Das ergab die Auswertung von mehr als 27.000 Krankengeschichten von Frauen durch die Wayne-State-Universität (Detroit/USA). Ein Jahr nach Therapiebeginn, so berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, stieg das Inkontinenz-Risiko um 39 Prozent, wenn die Frauen eine Kombination von Östrogen und Gestagen erhalten hatten. Nahmen sie nur Östrogene, erhöhte sich ihr Risiko sogar um 52 Prozent. Bisher galt schon als gesichert, dass eine langjährige Hormontherapie Brustkrebs, Herzinfarkt, Embolien sowie Demenzen fördert.

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Was alle Frauen über 45 wissen sollten

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Wirklich freiwillig tritt wohl keine Frau in diese Lebensphase: Es gibt vielerlei Anzeichen dafür, dass eine Frau sich möglicherweise in den Wechseljahren befindet. Die meisten sind leider unangenehmer Natur: Von Blutungsstörungen, plötzlichen Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen bis hin zu depressiven Verstimmungen und allgemeinem Erschöpfungsgefühl reicht die Skala der Beschwerden, die durch die hormonelle Umstellung zum Ende der fruchtbaren Zeit in Erscheinung treten können.
Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:21 ) Weiterlesen...
 



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Schlagzeilen

Es gibt immer mehr Hinweise, dass opiathaltige Schmerzmittel wie Morphin das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs fördern. Zwei neue Studien unterstützen diese These. Sie zeigen, dass Lungenkrebszellen sowohl in der Zellkultur als auch im lebenden Organismus langsamer wachsen und sich weniger aggressiv ausbreiten, wenn die Opiatwirkung geblockt wird. Beide Arbeiten wurden am 18. November 2009 beim internationalen Krebskongress "Molecular Targets and Cancer Therapeutics" in Boston vorgestellt.
Die Annahme, dass Opiate Tumore aggressiver machen, fußt auf einer Reihe einzelner Studien. Mehreren Forscherteams war aufgefallen, dass Krebspatienten länger überlebten oder seltener Rückfälle bekamen, wenn Sie andere Schmerzmittel bekamen, oder mit Medikamenten behandelt wurden, welche die Opiatwirkung selektiv unterdrücken.
Die Forscher nehmen an, dass zumindest ein Teil des Krebswachstums über die Morphin-Bindungsstellen vermittelt wird.