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Schreckgespenst Tuberkulose

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Ein Drittel der Weltbevölkerung ist betroffen!

Tuberkulose (TBC, früher auch die Schwindsucht oder der Morbus Koch, umgangssprachlich „die Motten“) schien in Mitteleuropa in den letzten Jahren kaum mehr ein Thema zu sein. In der öffentlichen Wahrnehmung gilt Tuberkulose in unseren Breitengraden sozusagen als ausgelöscht. Doch Vorsicht! Die Krankheit ist wieder auf dem Vormarsch. Das liegt vor allem daran, dass die Resistenzen gegen die Behandlung extrem zugenommen haben.
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Expertenschätzung: 30% mehr Lungenkrebs im Jahr 2010

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Die Statistik sagt, dass die meisten Lungenkrankheiten durch „unreine Luft“, sprich durch Partikel verursacht werden, die in der Luft schweben. Da der Mensch am Tag etwa 10.000 Liter Luft einatmet, gerät immer ein Teil davon in die Bronchien beziehungsweise auch in die Lungenbläschen. Die häufigsten Lungenerkrankungen wie Asthma, chronische Bronchitis, Bronchialkarzinom (Lungenkrebs) werden zumindest zum großen Teil durch solche Partikel verursacht. Experten gehen davon aus, dass in Mitteleuropa Asthma, chronische Bronchitis und Lungenentzündung bis zum Jahr 2010 um 25 Prozent zunehmen werden. Beim Lungenkrebs wird sogar ein Anstieg um 30 Prozent prognostiziert. Deswegen ist es wichtig, die häufigsten Verursacher und die damit verbundenen Risiken zu kennen, um gezielt gegenhalten zu können.
Aktualisiert ( Montag, 15. Dezember 2008 um 14:43 ) Weiterlesen...
 



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Schlagzeilen

Die Pflanze enthält Wirkstoffe, die möglicherweise entartete Zellen abtöten

Soja könnte in Zukunft ein natürliches Medikament gegen Krebs liefern. Zu diesem Schluss sind US-Forscher über einen Umweg gekommen: Sie hatten entdeckt, dass es im Körper von Taufliegen eine Gruppe von Substanzen gibt, die offenbar Zellen in den Selbstmord treiben können – eine Wirkung, die ebenso als Schlüsselfaktor für die Krebsvorbeugung wie auch für die für Entwicklung neuer Krebsmedikamente gilt. Da sich diese Substanzen auch in Sojabohnen finden, sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Hülsenfrüchte in Zukunft als Lieferant für derartige Wirkstoffe nutzen lassen, schreiben die Wissenschaftler um Julie Saba vom Children's Hospital and Research Center in Oakland.