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Home Nahrungsergänzung Ist Noni-Saft giftig?
Nahrungsergänzung

Ist Noni-Saft giftig?

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Als potentiell Leber schädigend kommen nicht nur rezeptpflichtige Arzneimittel, sondern auch frei verkäufliche Präparate, Heil-Tees und Nahrungsergänzungsmittel in Frage. Nach Schätzungen bekommen in den westlichen Industrieländern jährlich etwa 14 von 100 000 Einwohnern einen toxischen Leberschaden durch Arzneien aller Art. Schlagzeilen machte ein Fall, der von Privatdozent Veit Gülberg  vom Klinikum München Großhadern auf einer Fortbildungsveranstaltung vorgestellt wurde. Die Leberwerte einer jungen Patientin verschlechterten sich immer weiter. Als Ursache wurde schließlich ein exotisches, als gesundheitsfördernd geltendes Getränk (Noni-Saft) ermittelt. Vier Wochen lang hatte die Patientin täglich ein Glas davon getrunken. Nachdem sie auf den Saft verzichtete, besserten sich die Leberwerte rasch.
Was ist denn nun dran am "giftigen Nonisaft"? Wahr ist, dass es Unverträglichkeiten jeder Art gibt, die von Person zu Person völlig verschieden sein können. Erst kürzlich hörte ich von von einer Bekannten, dass sie Knoblauch meidet, da er bei ihr zu einer Schwellung von Gesicht und Augenlidern führt. Wahr ist auch, dass nicht jede körperliche Reaktion sofort gefährlich ist. Trotz allem sollten Sie solche Dinge nicht Ihrer Aufmerksamkeit entgehen lassen und stets folgenden Grundsatz im Hinterkopf bewahren: "Die Dosis macht das Gift".
 

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Schlagzeilen

(Für Beides sind wir selbst verantwortlich, beim Ersten wissen wir es schon,
für das Zweite ist das Nachstehende)

Im UN-Jahr der Bio - Diversivitäten hatte Karl B. Rietmann bei
verschiedenen Landwirtschaftlichen Organisationen über den
Zusammenhang zwischen „Gesundheit und Hochstammobst“
Vorträge gehalten.


„An Apple a Day keeps Doctor away“

Dieser Ausspruch hatte vor 50/100 Jahren noch seine Richtigkeit. Heute nach nur zwei
Generationen sieht es ganz anders aus. Hanf war in den USA Pflicht zum Anbauen
(Fasern, Futterergänzung, Hanfsamen zur Verdauung) und sein „Sud“ wurde als
Pflanzenstärkung gebraucht. In der Schweiz gab es fünf Hochstammobstbäume pro
Einwohner und kaum Krebs. Die Biophotonischen Werte von organisch/biologisch
Gewachsenem sind Faktorenweise höher als was uns heute unter “Knackig, Schön,
Gross und vor allem Süss“ angeboten wird. Alle vier Attribute tragen wenig bis kaum
zu unserem Wohlbefinden bei.