Gratis Bromelain oder Daily Multi bei Fairvital!
Montag, 26. Juli 2010 um 12:26
Lisa Oberländer
Die Sonne knallt vom Himmel und Sie brauchen dringend eine Abkühlung? Vergessen Sie Eis und Ventilator, denn bis zum 20. September gibt es für Sie bei Fairvital 2 Gratis-Geschenke. Gratis Bromelain 500mg 60 Tabletten Vorteilscode: ananas statt 17,95 EUR - geschenkt (* Mindestbestellwert für diese Aktion 21 EUR)  Bromelain ist keine isolierte Substanz, sondern umfasst eine Gruppe von Enzymen, die dazu in der Lage sind, Eiweiß zu spalten. Es kann günstige Eigenschaften zum Schutz des Herzens sowie eines gesunden Kreislaufs aufweisen. Die verdauungsfördernden und entschlackenden Eigenschaften der Ananas sind bereits seit Jahrzehnten bekannt, insbesondere aus verschiedenen Programmen zur bewusst reduzierten Ernährungsweise. Bromelain unterstützt eine gute Blutzirkulation, indem es für saubere Blutgefäße sorgt. Es fördert einen gesunden Feuchtigkeitsgehalt der Gewebe. Bewährt zur Versorgung der Muskulatur nach dem Sport. Tipp: Sollten Sie demnächst einen größeren Eingriff beim Zahnarzt planen, kann Bromelain eine gute Unterstützung sein.
Aktualisiert ( Freitag, 27. August 2010 um 09:27 )
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Vitalstoff-Tipps vom Zahnarzt
Montag, 05. Juli 2010 um 09:52
Lisa Oberländer
Wussten Sie, dass Bromelain aus der Ananas Ihnen hilft, damit es nach einem größeren Eingriff keine dicke Backe gibt? Oder dass die Braunalge Kelp nicht nur wertvolles Jod liefert, sondern auch unnötiges Quecksilber, welches aus Amalgamfüllungen in den Körper gelangt ist, ausleiten kann? Wussten Sie, dass ein Mangel an Vitamin B3 zu Mundgeruch führen kann? Oder dass Q10 als Insider-Tipp bei Parodontitis gilt? Zahnarzt und Hypnotiseur Korkut Berdi, wissenschaftlicher Beirat von Fairvital, hat für Sie zusammengestellt, was Vitalstoffe für die Gesundheit von Zähnen und Mund tun können. Nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick. Sie werden überrascht sein, wie viele Geheimnisse es da zu entdecken gibt…
Aktualisiert ( Montag, 05. Juli 2010 um 10:13 )
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Grüner Tee macht Alzheimer Plaques unschädlich
Donnerstag, 15. April 2010 um 06:48
webmaster
>Die Substanz EGCG (Epigallocatechin-3-gallate) in grünem Tee kann giftige Eiweißablagerungen, wie sie zum Beispiel bei der Alzheimerschen Erkrankung auftreten, unschädlich machen. Die Substanz bindet zunächst an die faserigen Eiweißablagerungen und wandelt sie in ungiftige und damit für die Nervenzellen harmlose, kugelige Eiweißaggregate um. Diese können dann von den Nervenzellen abgebaut werden. Das haben Forscher aus der Nachwuchsgruppe von Dr. Jan Bieschke und der Forschungsgruppe von Prof. Erich Wanker des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch in Versuchen im Reagenzglas und in Zellkulturen festgestellt ( PNAS, doi: 10.1073/pnas.0910723107)*.
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Studien: Grüntee-Extrakt kontra Prostatakrebs
Freitag, 03. Juli 2009 um 08:28
Lisa Oberländer
Grüner Tee Extrakt hat in einer aktuellen offenen Studie in Cancer Prevention Research (2009; doi: 10.1158/1940-6207.CAPR-08-0167) bei Patienten mit Prostatakarzinom vor einer geplanten Operation mehrere Tumormarker gesenkt. Bereits 2006 berichteten Saverio Bettuzzi und Mitarbeiter der Universität Parma, dass Patienten, bei denen in einer Biopsie eine Vorstufe von Prostatakrebs gefunden worden war, seltener an einem Prostatakarzinom erkranken, wenn sie täglich drei Kapseln eines Grüntee-Extraktes einnahmen. Nach einem Jahr erkrankten nur einer von 30 Teilnehmern gegenüber neun von 30 in der Kontrollgruppe (Cancer Research 2006; 66: 1234-40).
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Vitamin B3 beugt Infektionen vor
Mittwoch, 11. März 2009 um 10:07
webmaster
Vitamin macht Gabe von Wachstumsfaktor bei Neutropenie und Chemotherapie möglicherweise überflüssig / MHH-Forscherin veröffentlicht in "Nature Medicine" Fresszellen im Blut bekämpfen Bakterien und somit teilweise sogar lebensgefährliche Infektionen. Doch bei manchen Menschen sind zu wenige oder gar keine dieser so genannten neutrophilen Granulozyten vorhanden - beispielsweise bei Patienten mit angeborener Neutropenie oder bei manchen Krebspatienten, die eine Chemotherapie durchlaufen. Sie müssen sich den Wachstumsfaktor G-CSF täglich unter die Haut spritzen, der dafür sorgt, dass sich genügend Stammzellen zu Fresszellen entwickeln.
Das Forschungsteam von Dr. Julia Skokowa und Professor Dr. Karl Welte der MHH-Abteilung Molekulare Hämatopoese haben nun herausgefunden, dass auch die Gabe von Vitamin B3 die Anzahl der Fresszellen im Blut steigern und möglicherweise sogar den Wachstumsfaktor ersetzen kann. Diese Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der Februar-Ausgabe der renommierten Zeitschriften "Nature Medicine" (Volume 15, No. 2). Auch das Magazin "Nature Review Immunology" beschrieb die Ergebnisse als "Forschungs-Highlight" (Volume 9, S.148-149).
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