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Brustkrebsmonat Oktober: Kostenlosen Ratgeber jetzt runterladen

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Wenn die Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkranken, könnten Sie aus einer „Krebsfamilie“ stammen. Familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für Brust- und Eierstockkrebs.
In Deutschland erkranken jährlich rund 57.000 Frauen an Brustkrebs. In vielen Fällen ist die Erkrankung auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen. Denn diese Frauen tragen so genannte „Brustkrebsgene“ in sich. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.
„Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten, das Krebsrisiko trotz Vorhandenseins einer familiären Belastung zu reduzieren. Wichtig ist, dass sich möglicherweise betroffene Frauen und Männer rechtzeitig mit dem Thema befassen und beraten lassen“, sagt Professorin Rita Schmutzler von der Uni-Frauenklinik in Köln zu dieser Problematik.

Die Redaktion des Brustkrebsmagazins Mamma Mia! hat dieses Thema aufgegriffen und einen kostenlos erhältlichen Ratgeber erstellt. In dieser ausführlichen Broschüre werden alle wichtigen Fragen einer genetischen Vorbelastung behandelt. Beispielsweise: Komme ich aus einer Krebsfamilie? Bin ich etwa selbst betroffen? Welche Optionen habe ich als Risikopatientin? Wie sage ich es meinen Verwandten?

Den Kostenlosen Ratgeber zum genetischen Brust- und Eierstockkrebs können Sie hier als PDF herunterladen (Größe ca. 5 MB)
Aktualisiert ( Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 06:36 )  

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Schlagzeilen

Gesunde Fettsäuren unterstützen Chemotherapie und reduzieren Nebenwirkungen.
Omega-3-Fettsäuren könnten auch eine positive Wirkung in der Krebstherapie entfalten: Die Stoffe verringern die Größe von Tumoren und unterstützen Krebsmedikamente. Außerdem lindern sie schädliche Nebeneffekte der Chemotherapie, haben ägyptische Forscher um Abdulla El-Mowafy von der Universität in Al-Mansoura in Experimenten an Mäusen herausgefunden. Die Forscher hatten insbesondere die Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) im Visier, die in Seefischen wie Lachs und Hering vorkommt und Nahrungsmitteln zugesetzt wird. Die Ergebnisse können Ausgangspunkt für neue Therapieansätze liefern.