In Deutschland erkranken jährlich rund 57.000 Frauen an Brustkrebs. In vielen Fällen ist die Erkrankung auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen. Denn diese Frauen tragen so genannte „Brustkrebsgene“ in sich. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.
„Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten, das Krebsrisiko trotz Vorhandenseins einer familiären Belastung zu reduzieren. Wichtig ist, dass sich möglicherweise betroffene Frauen und Männer rechtzeitig mit dem Thema befassen und beraten lassen“, sagt Professorin Rita Schmutzler von der Uni-Frauenklinik in Köln zu dieser Problematik.Die Redaktion des Brustkrebsmagazins Mamma Mia! hat dieses Thema aufgegriffen und einen kostenlos erhältlichen Ratgeber erstellt. In dieser ausführlichen Broschüre werden alle wichtigen Fragen einer genetischen Vorbelastung behandelt. Beispielsweise: Komme ich aus einer Krebsfamilie? Bin ich etwa selbst betroffen? Welche Optionen habe ich als Risikopatientin? Wie sage ich es meinen Verwandten?
Den Kostenlosen Ratgeber zum genetischen Brust- und Eierstockkrebs können Sie hier als PDF herunterladen (Größe ca. 5 MB)






