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Indikationen A - K

Fibromyalgie

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Bei der Fibromyalgie handelt es sich um eine Erkrankung unbekannter Ursache, die meist Frauen zwischen dem 25. und 45. Lebensjahr befällt. Sie ist gekennzeichnet durch Schmerzen vor allem der Muskulatur, der Bänder und der Sehnen.

Es gibt verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, die bei diesem Beschwerdebild erfolgreich eingesetzt wurden. Dazu gehören:

5-HTP: Patienten mit Fibromyalgie haben häufig einen erniedrigten Serotoninspiegel, der durch die Einnahme von 5-HTP angehoben werden kann. Studien konnten zeigen, dass die Einnahme von 5-HTP in einer Dosierung von 100 mg dreimal täglich einen Teil der fibromyalgischen Beschwerden lindern konnte.

In einigen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass manche Patienten mit Fibromyalgie erniedrigte Thiamin-(Vitamin B1-)Spiegel und eine verminderte Aktivität der Thiaminabhängigen Enzyme haben. Eine Nahrungsergänzung mit Vitamin B1 oder einem Vitamin B1-haltigen Multivitaminpräparat kann also sinnvoll sein.

Positive Ergebnisse wurden auch durch die Supplementierung mit Vitamin E in einer Dosierung von 100-300 I.E. pro Tag erzielt.

Die Gabe von S-Adenosyl-Methionin (= SAMe) entweder per Injektion oder als Kapsel (letzteres in einer Dosierung von 800 mg pro Tag) konnte in mehreren wissenschaftlichen Studien nachweislich Schmerzen und depressive Verstimmungen lindern und Müdigkeit und Steifheit der Glieder reduzieren.

Diese Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt abgestimmt wer, da die meisten Studien mit Erwachsenen durchgeführt werden und Verzehrsempfehlungen für Kinder sowie eventuelle Nebenwirkungen nicht bekannt sind.
 

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Wenn Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt waren/sind, könnten Sie aus einer "Krebsfamilie" stammen. Sie könnten so genannte "Brustkrebsgene" in sich tragen. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.

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