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Indikationen A - K

Kropf: Krank durch Jodmangel

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Jodmangel ist ein weltweites Problem. In etwa 54 Ländern der Erde ist einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge die Jodversorgung unzureichend, davon in 14 mangelhaft. Auch Mitteleuropa ist es nicht bisher nicht gelungen, den Jodmangel zu beseitigen. Laut Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Jahreis von der Universität Jena zeigte bei der sogenannten Papillon-Studie jeder dritte Erwachsene Zeichen des Jodmangels, wie z.B. Schilddrüsenvergrößerung (Kropf), Knoten, hormonelle Störungen und sich daraus ergebende gesundheitliche Probleme. Besonders risikoreich ist der Jodmangel für Schwangere und Stillende und in der Folge für Säuglinge und Kleinkinder. Im Klartext bedeutet das ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie Entwicklungsstörungen.
Auf Jodmangel reagiert die Schilddrüse mit Unterfunktion, d.h. sie kann weniger Schilddrüsenhormone bilden. Das kann Beeinträchtigungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit zur Folge haben sowie die Neigung zu erhöhter Infektanfälligkeit, zu Veränderungen von Haut und Haaren und Darmträgheit.
Um diesen Mangel auszugleichen, reagiert die Schilddrüse, indem sie wächst. So entstehen mehr größere Drüsenzellen, die vermehrt Hormone produzieren sollen. Es kommt zur typischen Kropfbildung, der Arzt spricht von einer Struma. Ein Kropf ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Größere Kröpfe üben Druck auf Speise- und Luftröhre sowie die Blutgefäße im Halsbereich aus. Es kann zu Schluckbeschwerden, Luftnot und Beklemmungsgefühl kommen.

Zur Stabilisierung und weiteren Verbesserung der Jodzufuhr empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), wöchentlich ein- bis zweimal Seefisch zu verzehren und jodiertes Speisesalz zu verwenden. Wertvolles natürliches Jod liefert auch die Braunalge Sea Kelp. Da Kelp eine natürliche Jodquelle ist, wird es vom Körper langsam und sicher aufgenommen.
Kelp unterstützt nicht allein die Schilddrüse und damit auch die Fruchtbarkeit von Mann und Frau sowie das seelische Befinden. Die Alge spricht auch alle weiteren Drüsen im Körper an. Sie kann Haarverlust entgegenwirken und kann helfen, die Körpertemperatur zu regulieren (auch bei chronisch niedriger Temperatur). Wenn Sie abnehmen möchten, sollten Sie auf eine ausreichende Jodzufuhr achten. Kelp besitzt alle wichtigen wasser- und fettlöslichen Antioxidantien (C, E und Selen), die die Zellen zum Schutz vor oxidativem Stress benötigen.
Aufgrund des reichen Jod-Gehalts ist Kelp auch bei Lymphknotenvergrößerungen, geschwollenen Hoden und Ödemen von großem therapeutischem Nutzen. Es unterstützt die Therapie von Infektionen (Vitamin C, E, Zink) und ist in der Lage, Blutzucker zu stabilisieren. Zink und Selen verhindern, dass Giftstoffe in den Magen-Darm-Trakt gelangen und dort vom Körper resorbiert werden. Deshalb ist es geeignet für die Anwendung bei schädlichen Strahleneinflüssen sowie bei Schwermetallvergiftungen, insbesondere durch Strontium 90, Barium, Plutonium, Cäsium, und Quecksilber. Vor dem Hintergrund von Studien über die schädlichen Wirkungen von Amalgamfüllungen kommt Kelp auch in diesem Bereich eine wichtige Funktion zu. Neben seiner entgiftenden und darmreinigenden Funktion gilt Kelp auch als Blutreiniger.
 

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Schlagzeilen

(Für Beides sind wir selbst verantwortlich, beim Ersten wissen wir es schon,
für das Zweite ist das Nachstehende)

Im UN-Jahr der Bio - Diversivitäten hatte Karl B. Rietmann bei
verschiedenen Landwirtschaftlichen Organisationen über den
Zusammenhang zwischen „Gesundheit und Hochstammobst“
Vorträge gehalten.


„An Apple a Day keeps Doctor away“

Dieser Ausspruch hatte vor 50/100 Jahren noch seine Richtigkeit. Heute nach nur zwei
Generationen sieht es ganz anders aus. Hanf war in den USA Pflicht zum Anbauen
(Fasern, Futterergänzung, Hanfsamen zur Verdauung) und sein „Sud“ wurde als
Pflanzenstärkung gebraucht. In der Schweiz gab es fünf Hochstammobstbäume pro
Einwohner und kaum Krebs. Die Biophotonischen Werte von organisch/biologisch
Gewachsenem sind Faktorenweise höher als was uns heute unter “Knackig, Schön,
Gross und vor allem Süss“ angeboten wird. Alle vier Attribute tragen wenig bis kaum
zu unserem Wohlbefinden bei.