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Mit Diabetes ins Ausland? Tipps und Diabetes-Wörterbuch

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Wenn die Nachbarn die Koffer packen, bleiben viele Diabetiker zuhause. Sie fürchten unkalkulierbare Risiken am Urlaubsort. Wie funktioniert das alles? Was muss beachtet werden? Geht das überhaupt oder ist es zu gefährlich?
Während Ärzte vor 20 Jahren Diabetikern von Flugreisen abgeraten haben, so ist es heute kein Problem mehr, mit seinem Diabetes zu verreisen. Egal wohin. Also machen Sie sich nicht verrückt! Achten Sie auf Ihren Körper und überprüfen Sie Ihre Werte lieber einmal mehr nach als nötig!Den größten Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel bei einer Reise in die Sonne hat die Temperatur, denn die Insulinwirkung ist temperaturabhängig. Es spielt dabei keine Rolle, ob das Insulin gespritzt wurde (Typ I), oder mittels Tabletten die eigene Insulinproduktion angeregt wurde (Typ II). Hitze kann den Zucker drücken. Regulieren Sie die Dosis entsprechend oder essen Sie einen leckeren Happen zwischendurch.
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Schluss mit durchgeschwitzten Pullis

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Endlich ist der Sommer da! Blauer Himmel, Sonnenschein und warme Temperaturen lassen die Laune steigen und die Natur zeigt sich in ihrer vollen Pracht. Egal ob Sport, Spielen, Grillen, Baden oder Picknick - das Leben findet hauptsächlich draußen statt. Und es wird heiß!

Für einige ist jedoch die Hitze ein echtes Problem. Schwitzen ist für den Körper lebenswichtige Funktion (körpereigene Klimaanlage). Ohne zu schwitzen würden wir innerlich verkochen. Normalerweise schwitzt der Mensch pro Tag rund einen halben Liter Flüssigkeit aus. Im Urlaub in den Tropen oder bei starker körperlicher Anstrengung können es im Extremfall sogar bis zu sechs Liter sein. Das ist ganz normal.

Der Mensch besitzt zwischen 2 und 4 Millionen Schweißdrüsen, deren Aufgabe es ist, die Körpertemperatur konstant zu halten. Außerdem entledigt sich der Körper während des Schwitzens bestimmter Gift- und Schlackenstoffe, wodurch die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt werden. Unsichtbare Schweißproduktion hydriert die Haut und hilft bei der Produktion des schützenden Säuremantels.

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Studie: Risikofaktoren für Schlaganfall

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Für ca. 80% aller Schlaganfälle sind fünf (vermeidbare!) Risikofaktoren verantwortlich, folgern Wissenschaftler der kanadischen McMaster-Universität aus einer Analyse mit mehreren tausend Schlaganfallpatienten.
Bluthochdruck, Rauchen, ein dicker Bauch, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung sind die Übeltäter.
Die Mediziner hatten die Daten von 3000 Schlaganfallpatienten mit denen von 3000 Gesunden verglichen. Dabei war Bluthochdruck der gefährlichste Faktor. In seinem Beisein stieg das Schlaganfallrisiko auf mehr als das 2,5fache. Hoher Blutdruck spielt übrigens bei jedem dritten Schlaganfall eine Rolle. Fast genau so schlecht sieht es mit dem Rauchen aus. Es verdoppelt die Schlaganfallgefahr und spielt bei jedem fünften Fall eine Rolle.

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Vitalstoff-Tipps vom Zahnarzt

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Wussten Sie, dass Bromelain aus der Ananas Ihnen hilft, damit es nach einem größeren Eingriff keine dicke Backe gibt? Oder dass die Braunalge Kelp nicht nur wertvolles Jod liefert, sondern auch unnötiges Quecksilber, welches aus Amalgamfüllungen in den Körper gelangt ist, ausleiten kann? Wussten Sie, dass ein Mangel an Vitamin B3 zu Mundgeruch führen kann? Oder dass Q10 als Insider-Tipp bei Parodontitis gilt?

Zahnarzt und Hypnotiseur Korkut Berdi, wissenschaftlicher Beirat von Fairvital, hat für Sie zusammengestellt, was Vitalstoffe für die Gesundheit von Zähnen und Mund tun können. Nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick. Sie werden überrascht sein, wie viele Geheimnisse es da zu entdecken gibt…

Aktualisiert ( Montag, 05. Juli 2010 um 10:13 ) Weiterlesen...
 

Glatze schützt vor Prostata-Krebs

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Aristoteles sah in der Glatze des Mannes ein Zeichen der männlichen Potenz. Cäsar zweifelte bereits an dieser Theorie, begnügte sich jedoch mit dem einfachen Lorbeerkranz, um seinen schütteren Haarwuchs zu verbergen.
Im Mittelalter war die Kahlheit keineswegs mehr so beliebt und die Mediziner beriefen sich auf die Erfahrungen der alten Ägypter, die das tägliche Einreiben der Glatze mit dem Fett von Steinböcken und Nilpferden empfahlen. Zahlreiche wirkungslose Mittel wurden auf den Jahrmärkten vertrieben. In der Alpenregion galt beispielsweise das Fett des Murmeltieres als haarwuchsfördernd.

Die in der Volksmeinung bestehende Vorstellung, dass zwischen sexueller Potenz und Haarfülle ein unmittelbarer Zusammenhang bestehe, sichert den Herstellern von Haar-Wundermitteln bis heute einen stetig steigenden Kundenstamm von verunsicherten Männern. „Viagra für den Kopf, damit auf der Glatze wieder was steht“, heißt die Direktive, die zu noch mehr gesellschaftlichem Druck führt.
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Ein neuer Wirkstoff gegen Krebs tarnt sich als Vitamin B12, um unerkannt in Tumorzellen zu gelangen. In Tests an Hunden hat er sich bereits bewährt: Amerikanische Forscher beobachteten, dass Tumoren bei täglicher Verabreichung der Nitrosylcobalamin (NO-Cbl) genannten Substanz innerhalb weniger Monate erheblich schrumpften. Das neue Mittel macht Krebszellen zudem empfänglicher für andere Antitumormedikamente und verursacht nahezu keine Nebenwirkungen, versprechen die Wissenschaftler. Nach den positiven Ergebnissen bei den Tieren wolle man das Mittel nun möglichst bald beim Menschen testen, berichten Joseph Bauer und seine Kollegen.