Tocotrienole: Was können sie wirklich?
Mittwoch, 13. Januar 2010 um 11:33
Lisa Oberländer
Tocotrienol ist der Name für besonders aktive Formen von natürlich vorkommendem Vitamin E. Sie sind rund 50 x stärker als Vitamin E. Chemisch gesehen unterscheiden sich Tocotrienole nur durch die dreifach ungesättigte Seitenkette von den Tocopherolen. Das führt zu einer wesentlich gesteigerten Vitamin-Aktivität der Tocotrienole. Weil Tocotrienole seltener vorkommen als Tocopherole haben sie vermutlich in der Vergangenheit wenig Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Neuere Forschungen haben jedoch gezeigt, dass Tocotrienole eine spezielle Rolle spielen, die über die bekannte Vitamin-E-Aktivität hinausgeht: In mehreren Studien fand man sie stark cholesterinsenkend, antiproliferativ (gegen Gewebevermehrung), antithrombotisch (gerinnungshemmend), stark antioxidativ, entzündungshemmend und neuroprotektiv (die Nervenfasern schützend).
Aktualisiert ( Donnerstag, 14. Januar 2010 um 15:57 )
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Dicke Finger am Morgen? Erfahren Sie, was hilft!
Mittwoch, 13. Januar 2010 um 11:30
Lisa Oberländer
Ist Ihnen das auch schon passiert? Sie wachen frühmorgens auf, schauen in den Spiegel und sind nicht wirklich zufrieden, was sie sehen. Sie sehen total verschlafen aus, Ihr Gesicht ist verschwollen wie nach einer durchheulten Nacht. Sie wollen Ihren Ring anstecken, doch dieser passt nicht mehr, denn auch die Finger sind angeschwollen. Wenn Sie dann Ihre Straßenschuhe anziehen, scheinen diese über Nacht zu klein geworden zu sein… Schuld ist oft Wasser, was sich eingelagert hat. Doch wie kann das einfach so über Nacht passieren?
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Hätten Sie es gedacht? Handystrahlen vermindern Alzheimer
Freitag, 08. Januar 2010 um 15:52
Lisa Oberländer
Das neue Jahr hat gerade erst begonnen. Alles ist noch frisch und jungfräulich. Es gibt Vorsätze und viele Dinge, die man einfach besser machen möchte. Doch was passiert um uns herum? So habe ich kürzlich in einem bekannten Ärztemagazin gelesen: Beim «offenen Bein» sollte (neuerdings!) nach Grunderkrankungen gesucht werden. Da stellt sich einem doch die Frage, was man bisher gemacht hat. Nur die Wunde versorgt und ansonsten dumm geguckt? Die Welt ist ziemlich verkehrt. Regen wir uns lieber nicht auf und widmen unsere Gedanken den aktuellen Themen: Immer noch Schweinegrippe, Nacktkörperscanner mit Röntgenstrahlen, Olympische Spiele und natürlich die drohende Eiszeit… Oder doch lieber nicht?
Gleich zu Jahresbeginn gibt es eine gute Nachricht für alle Vieltelefonierer. Handys können vermutlich Alzheimer vermindern oder bei bereits ausgebrochener Erkrankung für Linderung sorgen. Außerdem soll die Handystrahlung bei Gesunden das Erinnerungsvermögen verbessern.
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Haut: Was uns alt aussehen lässt
Mittwoch, 13. Januar 2010 um 11:21
Lisa Oberländer
Ob wir wollen oder nicht: Wir werden älter, und das kann man uns mit den Jahren immer deutlicher vom Gesicht ablesen. Denn die Haut altert ebenso wie alle anderen Organe unseres Körpers. Dieser Prozess ist genetisch programmiert. Wie lange wir jung aussehen, liegt nicht nur an unseren Genen. Fast ebenso großen Einfluss, nämlich 40 Prozent des Alterungstempos, hat der Lebensstil. US-Forscher haben im Rahmen einer Zwillingsstudie untersucht, welche äußeren Faktoren für die Hautalterung besonders entscheidend sind. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachblatt "Archives of Dermatology" (Arch Dermatol 2009; 145(12): 1375-1379).
Aktualisiert ( Mittwoch, 13. Januar 2010 um 11:38 )
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Damenbart! Früher oder später trifft es fast jede Frau
Donnerstag, 07. Januar 2010 um 08:07
Glossyskin
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wer den Damenbart "erfunden" hat? Welchen Sinn hat der eigentlich, außer lästig zu sein? Das Schlimme: Früher oder später trifft es fast jede Frau. Manchmal sind es nur ein paar einzelne Härchen, die regelmäßig ausgezupft werden wollen. Vor allem bei dunkelhaarigen Frauen ist es gern schon mal etwas mehr. Wussten Sie, dass die Malerin Frida Kahlo ihr kleines Damenbärtchen bei Selbstporträts immer mitgezeichnet hat, und dass sie aus diesem mutigen Bruch mit traditionellen Schönheitsidealen ihr Markenzeichen begründet hat? Das Thema Damenbart ist im Grunde aber immer noch ein Tabu-Thema, obwohl sich viele Frauen damit mehr oder weniger herumplagen. Damenbärtchen entstehen durch die Umwandlung von Vellushaar in Terminalhaar, meist ist die Ursache eine vermehrte Androgenbildung. Dies hat genetische Gründe: Dunkelhaarige Frauen müssen öfter zur Pinzette greifen als Blondinen - das ist kein Geheimnis. Bei etwa acht Prozent der Frauen ist das haarige Problem jedoch ernster.
Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Januar 2010 um 08:15 )
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