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Collagen (Kollagen)

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Hauptkategorie: Wirkstoffe
Erstellt am 30. März 2009 Zuletzt aktualisiert am 28. Juli 2012 Veröffentlichungsdatum
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Für gesunde und leistungsfähige Gelenke, straffes Bindegewebe und glatte Haut
Es gibt Menschen, die sehen einfach ewig jung aus – und das mit fast 60 oder 70 Jahren. Das Zauberwort für eine jugendliche Haut ist Collagen (Kollagen), welches die Haut glatt und fest macht. Collagen befindet sich vor allem im Bindegewebe, welches die Haut unter anderem zur Stützung benötigt. Das Bindegewebe der Haut befindet sich 24 Stunden am Tag in einem ständigen Auf- und Abbauprozess. Beeinflusst werden diese Hautprozesse durch die Ernährung. Ab dem 25. Lebensjahr verlangsamt sich die Synthese (Produktion) von Collagen und wird durch die Abbauprozesse überholt.  „Entscheidend ist es“, so sagen die Dermatologen „die Abbauprozesse zu verlangsamen und die Aufbauprozesse zu fördern.“ Dann lässt sich der Zustand der Haut bereits in 60 bis 90 Tagen wesentlich verbessern.

Ein gestörter Collagenhaushalt führt zu Falten, Cellulite, hängenden Busen, schlaffe Haut und Dellen auf der Haut. Durch Unterstützung der körpereigenen Collagensynthese kann das körpereigene Collagenfasernetz wieder seiner unverwechselbaren Aufgabe nachkommen: Nämlich Feuchtigkeit zu binden. So bekommt Ihre Haut das, was sie in ihrer Jugend in großen Mengen hatte – Wasser. Und genau dieses Wasser, das im Collagen gespeichert ist, sorgt u.a. für die Elastizität der Haut. So können Falten wieder verflachen und die Dichte und Anspannung der Haut sich verbessern.
Der Zustand des Collagens im Körper soll nach Studien zufolge das biologische Alter des Menschen bestimmen, welches man am einfachsten an der Veränderung des Aussehens der Haut beobachten kann.
Die Festigkeit von Bändern und Sehnen, die Flexibilität von Knochen oder die Druckresistenz der Gelenkknorpel wird bedeutend durch das im Gewebe enthaltene Collagen bestimmt.
Klinische und (tier-)experimentelle Untersuchungen der letzten 25 Jahre belegen wiederholt, dass die Einnahme von Kollagen - Hydrolysat sowohl den Gelenkknorpel stärkt als auch Gelenkschmerzen verringert.
Zwei Studien dokumentieren die regenerierende Wirkung von Collagen für die Gelenke. Beide wurden beim Jahreskongress der "European League Against Rheumatism" (EULAR) 2004 in Berlin vorgestellt. Mit den Studien ist sowohl die Verbesserung der Gelenkfunktion als auch die Stimulation des Knorpelstoffwechsels nachgewiesen. Sie bestätigen damit die Ergebnisse aus klinischen und experimentellen Beobachtungen der letzten Jahre.
Dr. Steffen Oesser, Leiter des Collagen Research Institute in Kiel, präsentierte 2004 auf dem OARSI – (OsteoArthritis Research Society International) Kongress in Chicago experimentelle Daten, die den Wirkmechanismus von Collagen-Hydrolysat demonstrieren. Oesser konnte im Zellexperiment nachweisen, dass die supplementierung von Collagenhydrolysat eine stimulierende Rolle im Gelenkknorpelmetabolismus spielt. Die Substanz regt die Bildung von Typ-II-Collagen im Gelenkknorpel um den synthetisieren nach einer Collagenhydrolysat -Behandlung erhöhte Mengen einer kompletten Knorpelmatrix, während die Proteaseaktivität unbeeinflusst bleibt. Bereits 1999 konnten Professor Seifert, Universität Kiel, und Oesser zeigen, dass komplette Peptide des Hydrolysats die Darmwand passieren und sich bevorzugt im Gelenkknorpel anreichern.

 

Hydrolysiertes Collegen kaufen Sie beispielsweise bei Fairvital.

 

Diese Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt abgestimmt wer, da die meisten Studien mit Erwachsenen durchgeführt werden und Verzehrsempfehlungen für Kinder sowie eventuelle Nebenwirkungen nicht bekannt sind.

Schlagzeilen

Für viele Menschen ist es etwas Selbstverständliches, gesund und vital zu sein. Anderen ist dieses Glück leider nicht vergönnt. Oder noch schlimmer: Sie haben beinahe keine Aussicht, leben zu dürfen.


Jährlich erkranken in Deutschland etwa 12.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Bluterkrankungen. Sehr oft sind es Kinder, die betroffen sind. Einige der Erkrankten können durch Medikamente geheilt werden, doch häufig kann nur die Übertragung gesunder Blutstammzellen helfen. Diese Blutstammzelltransplantation ist für viele die einzige Hoffnung auf Heilung. Allerdings lässt sich nur für jeden zweiten bis dritten Patienten rechtzeitig ein passender Stammzellspender finden. Alle 20 Minuten wird eine Leukämie diagnostiziert, aber nur alle 60 Minuten wird transplantiert.

Um geeignete Spender zu finden, wird vor allem eines benötigt: Geld! Denn die Typisierung eines jeden potentiellen Spenders kostet ca. 50 €.
Um möglichst viele Leben retten zu können, unterstützt Europas größter Onlineshop für Vitalstoffe, Fairvital, gemeinsam mit seinen Kunden die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf.

Mit der aktuellen 15%-Juni-Aktion können die Fairvital-Kunden wählen, ob sie 10% für die Knochenmarkspenderzentrale spenden oder den kompletten Rabatt selbst behalten möchten.
Das aktuelle Spendenergebnis wird in Echtzeit auf www.fairvital.com angezeigt.

Aufmerksam auf das sensible Thema Blutstammzelltransplantation wurde Fairvital durch das Schicksal der ehemalige Kundendienstmitarbeiterin Monika Prinz, deren eigenes Leben mit Hilfe der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf gerettet werden konnte. Lesen Sie die ganze Geschichte auf https://www.fairvital.com/de/leben-retten.

Die Knochenmarkspenderzentrale der Universität Düsseldorf zählt über 200.000 aktive und freiwillige Spender und zählt zu den größten in Europa. Sie ist weltweit mit anderen Registern vernetzt. Erfahren Sie mehr auf www.kmsz.de.

Jede zehnte Frau in Mitteleuropa ist betroffen. Fast 18.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 62 Jahren. Zunehmend sind jüngere Frauen betroffen.

Es gibt eine Reihe von Einflussfaktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen: erbliche Belastung, früh einsetzende Menstruation, spät einsetzende Menopause, Kinderlosigkeit oder späte Geburt des ersten Kindes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol erhöhen das Brustkrebsrisiko.

Wenn Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt waren/sind, könnten Sie aus einer "Krebsfamilie" stammen. Sie könnten so genannte "Brustkrebsgene" in sich tragen. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.

Im Brustkrebsmonat Oktober dreht sich jedes Jahr alles um Vorsorge, Früherkennung und Vorbeugung. Bis zu zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar, schätzen Experten – wenn sich alle Menschen an einfache Regeln zur Krebsvorbeugung und Früherkennung halten würden. Doch die Zahl neuer Brustkrebs-Erkrankungen ist binnen 30 Jahren weltweit um mehr als das Doppelte gestiegen, berichtet das Fachmagazin "The Lancet" in seiner Online-Ausgabe. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen.

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