Atemnot? Das könnte ein Hinweis auf Herzschwäche sein.
Freitag, 27. Januar 2012 um 12:05
Lisa Oberländer
Geraten Sie im normalen Alltag manchmal außer Atem? Müssen Sie nachts öfter Wasser lassen oder ermüden Sie rasch? Dahinter könnte eine Herzschwäche stecken. Nehmen Sie solche Beschwerden ernst, denn nicht in jedem Fall sind Alterserscheinungen oder Stress schuld. Herzschwäche beginnt schleichend mit Atemnot und einer Abnahme der Leistungsfähigkeit. Und gerade am Anfang werden die Symptome oft nicht bewusst wahrgenommen: ...Jemand, der früher immer bis zum letzten Drücker im Bett geblieben ist und den Weg zu Bus und Bahn lieber im Laufschritt genommen hat, steht fortan früher auf, weil beim morgendlichen Dauerlauf die Puste ausgeht. ...Die Treppe in den dritten Stock scheint zusätzliche Stufen bekommen zu haben und der Lift lächelt einem einladend zu - gerade wenn man den Wocheneinkauf nach Hause bringt. ...Oder die langjährigen Wanderfreunde erkundigen sich, ob man wohl umgezogen wäre, weil man bereits das dritte Mal nicht mit auf Tour gegangen sei. Die geselligen Ausflüge bergauf - bergab haben in der letzten Zeit mehr Anstrengung gekostet als sie an Erholungswert bieten konnten. An Knöcheln und Schienenbein haben Sie Schwellungen entdeckt. Es hat sich Wasser eingelagert. Müdigkeit und Angeschlagenheit haben sich breit gemacht. 
Weiterlesen...
Achten Sie auf diese Vitalstoffräuber!
Freitag, 27. Januar 2012 um 11:56
Lisa Oberländer
Sie leben gesund, achten auf eine ausgewogene Ernährung und fühlen sich trotzdem schlapp und müde und neigen gerade bei dem schmuddeligen Winterwetter zur Infektanfälligkeit? Dann könnten Vitalstoffräuber am Werk gewesen sein. Manche Nahrungsmittel, viele Medikamente und auch einige Aktivitäten entziehen dem Körper Vitalstoffe. Fairvital hat für Sie Detektivarbeit geleistet und ist den Ganoven auf die Spur gekommen. | Kristallzucker Erhöht die Ausscheidung von Calcium und Chrom über die Nieren. Benötigt Vitamin B1 zum Abbau. | Phytinsäure (Bestandteil von Vollkornprodukten) Sie bildet mit Zink, Eisen, Magnesium und Calcium unlösliche Salze. Die Mineralstoffe können dann aus dem Darm nicht aufgenommen werden. | | Koffein (Kaffee, Schwarzer Tee und Cola) Erhöht die Ausscheidung von Calcium und Magnesium. Auswirkungen auf die Zähne und Knochen. Unruhe, Schweißausbrüche, erhöhte Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Muskelzittern und Gedankenflucht. | Alkohol Allgemein verminderte Vitamin-Resorption. Beeinträchtigung des Vitalstoff-Stoffwechsels, insbesondere der B-Vitamine. Erhöhte Ausscheidung an Magnesium und Zink. | | Phenolische Verbindungen (Kaffee/ Schwarzer und Grüner Tee) Vermindert die Resorption von Eisen und Calcium. Kann Vitamin B1 im Darm deaktivieren. | Getreidekleie Vermindert die Resorption von Eisen, Zink, Calcium und Kupfer. Erhöht die Kupfer-Ausscheidung. | | Nikotin Jeder Zug an einer Zigarette bedeutet, dass Sie ungefähr 1015 (1.000.000.000.000.000) freie Radikale einatmen. Eine Zigarette kann bis zu 30mg Vitamin C verbrauchen. | Stresssituationen Der Körper produziert vermehrt das Hormon Adrenalin. Zu dessen Herstellung wird viel Vitamin C benötigt. Zusätzlich werden verstärkt B- Vitamine und Vitamin E benötigt. | 
Weiterlesen...
|
Was Sie über Calcium wissen sollten
Freitag, 27. Januar 2012 um 11:44
Lisa Oberländer
In unserm Körper ist ungefähr ein kg Calcium enthalten. 99% liegen im Skelett gebunden vor. Nur 0,5% befinden sich als Calcium-Ionen im Blutserum, die restlichen 0,5% sind an Eiweiß gebunden. Calcium ist notwendig für den Aufbau von Knochen, Zähnen und Gaumen und verhindert die Einlagerung von Blei. Es hilft bei der Regulation des Herzrhythmus, beim Transport der Nervenimpulse, senkt den Cholesterinspiegel, beugt Darmkrebs und Herzkreislauferkrankungen vor, sorgt für die Durchlässigkeit von Zellmembranen, ist Teil fettverdauender Enzyme und der Struktur von DNA und RNA. Calcium ist außerdem an der Insulinausschüttung aus den B-Zellen der Bauchspeicheldrüse beteiligt. Bei der Aktivierung des Blutgerinnungssystems bildet es Komplexe mit Phospholipiden und Gerinnungsfaktoren. Durch die Bindung mit Phospholipiden stabilisiert es die Zellmembran.  Die Knochen bestehen zum großen Teil aus Calciumphosphaten, die wesentlich zur Stabilität des Skeletts beitragen. In der organischen Knochenmatrix befinden sich neben Collagen mehrere Proteine, unter ihnen auch Calcium bindende Proteine, die an der Knochenentwicklung beteiligt sind. Calcium ist als Haupternährer der Knochensubstanz wichtig zur Vorbeugung von Osteoporose. Studien belegen, dass bei Erwachsenen die Calciumgabe eine vorbeugende Wirkung gegen Knochenbrüche und eine günstige Wirkung auf die Knochendichte hat, obwohl im Erwachsenenalter die Knochenmasse selbst nicht mehr erhöht werden kann.
Aktualisiert ( Freitag, 27. Januar 2012 um 11:49 )
Weiterlesen...
Warum Weihnachtsleckereien Juckreiz verursachen können
Dienstag, 29. November 2011 um 08:41
Lisa Oberländer
Bald ist es soweit. Es wird früh am Abend dunkel, die ersten Nachtfröste haben uns überrascht, Einkaufspassagen sind festlich geschmückt, es duftet hier und da herrlich nach Weihnachten und viele süße Verführungen locken: Nüsse, Glühwein, Mandarinen und Plätzchen mit Weihnachtsgewürzen. In der Vorweihnachtszeit ist das Naschen erlaubt. Doch für manch einen führt die leckere Sünde zur schnell zu verschiedenen Symptomen, die man überhaupt nicht gebrauchen kann. Jucken, Abgeschlagenheit, Wassereinlagerungen, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Kreislaufbeschwerden, allergieähnliche Symptome, Hautkrankheiten oder sogar Atemnot können auftreten.  Doch nicht immer muss dies eine Nahrungsmittelallergie bedeuten, sondern es kann sich auch um eine Histamin-Intoleranz handeln. Histamin ist ein Eiweißstoff, der von unserem Körper selbst produziert wird. Auch in bestimmten Lebensmitteln kommt Histamin vor. Beispiele sind Nüsse, Käse, Wurst, Hefeextrakt, Wein, Bier und sogar einige Obst- und Gemüsesorten.
Aktualisiert ( Dienstag, 29. November 2011 um 08:51 )
Weiterlesen...
Was passiert eigentlich bei Arteriosklerose?
Dienstag, 29. November 2011 um 08:39
Lisa Oberländer
Wenn Ablagerungen an und in den Wänden die Arterien verengen und verhärten, spricht man von Arteriosklerose. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff bindegewebige Verhärtung der Schlagadern. Die Arteriosklerose beginnt mit einer kleinen Verletzung in der Gefäßinnenwand, hervorgerufen zum Beispiel durch die mechanische Belastung bei Bluthochdruck, durch Viren oder durch die Giftstoffe in Zigaretten. Die innere Arterienwandschicht besteht aus einer einzelligen Lage Endothelzellen und dem darunter liegenden Bindegewebe.  Mit der Verletzung haben beispielsweise Fette die Chance, in die Gefäßwand einzudringen. Oft entstehen dadurch Entzündungsherde, welche im weiteren Verlauf auf tiefere Bereiche der Arterienwand übergreifen können. Die Folge ist ein allmählicher Gewebeumbau, wobei in der Arterie eine bindegewebeartige Kappe entsteht, die im Inneren einen Fettkern aufweist. An den aufgebrochenen Stellen finden Blutgerinnungsreaktionen statt und der Körper versucht, die betroffenen Regionen mit Narbengewebe zu verschließen. Im Verlauf der Erkrankung wird die Wand immer dicker und zusätzliche Kalkeinlagerungen verhärten die Stellen. Die Arterie verliert ihre Elastizität und der Blutstrom gerät an der verengten Stelle ins Stocken. Dadurch können die verdickten Stellen wieder aufreißen und es bilden sich Blutgerinnsel, die die betroffenen Arterien weiter verengen oder sogar verschließen. Teile des Blutgerinnsels, die vom Blutstrom mitgerissen werden, können an anderen Stellen zu Gefäßverschlüssen führen und so zum Beispiel einen Herzinfarkt auslösen.
Aktualisiert ( Dienstag, 29. November 2011 um 08:49 )
Alterssichtigkeit beginnt schon mit 20
Dienstag, 29. November 2011 um 08:30
Lisa Oberländer
Sie kommt schleichend, anfangs unbemerkt, bis Sie sich eines Tages vielleicht wundern, warum beim morgendlichen Zeitungslesen die Buchstaben verschwimmen. Vielleicht sind Sie noch nicht ganz wach, sagen Sie sich und machen sich keine weiteren Gedanken darüber. Alterssichtigkeit bzw. Altersweitsichtigkeit ist eine ganz normale Erscheinung. Verantwortlich dafür ist die Augenlinse, deren Elastizität von Geburt an kontinuierlich abnimmt. Das liegt daran, dass sich das Gewebe Jahr für Jahr ganz allmählich verdichtet. Die flexible Masse verhärtet und die Anpassung an möglichst nahe Entfernungen nimmt ab.  Um im Nahbereich scharf sehen zu können, muss sich die Linse wölben. Dafür zieht sich ein Ringmuskel im Ziliarkörper des Auges zusammen, wodurch sich der Aufhängeapparat der Linse zugleich entspannt und die Linse kugelförmiger wird.
Aktualisiert ( Dienstag, 29. November 2011 um 08:38 )
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 18 |