• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Home Herz / Gefäße
Herz / Gefäße

Atemnot? Das könnte ein Hinweis auf Herzschwäche sein.

E-Mail Drucken PDF

Geraten Sie im normalen Alltag manchmal außer Atem? Müssen Sie nachts öfter Wasser lassen oder ermüden Sie rasch? Dahinter könnte eine Herzschwäche stecken. Nehmen Sie solche Beschwerden ernst, denn nicht in jedem Fall sind Alterserscheinungen oder Stress schuld.

Herzschwäche beginnt schleichend mit Atemnot und einer Abnahme der Leistungsfähigkeit. Und gerade am Anfang werden die Symptome oft nicht bewusst wahrgenommen:

...Jemand, der früher immer bis zum letzten Drücker im Bett geblieben ist und den Weg zu Bus und Bahn lieber im Laufschritt genommen hat, steht fortan früher auf, weil beim morgendlichen Dauerlauf die Puste ausgeht.

Aktualisiert ( Montag, 16. November 2009 um 09:43 ) Weiterlesen...
 

Wirkung von Fischöl auf die Herzgesundheit bestätigt

E-Mail Drucken PDF
Fischöl hat positive Wirkungen auf die Herzgesundheit. Dr. Hernando Leon vom EPICORE-Zentrum Edmonton in Kanada und seine Kollegen errechneten innerhalb einer Metaanalyse von zwölf Studien mit ca. 33 000 Teilnehmern, dass Fischöl herzbedingte Todesfälle um 20% reduzieren kann.
Fischöl hat schon seit längerer Zeit nach einem Herzinfarkt zusätzlich zur Standardtherapie seinen festen Platz. Dieser Stellenwert wurde jetzt in einer Metaanalyse erneut bestätigt: Teilnehmer mit Fischöl-Therapie hatten eine um 20 Prozent verringerte Sterberate durch kardiale Ereignisse.
Die Gründe für den positiven Effekt der Omega-3-Fettsäuren leiten die Autoren der Metaanalyse aus experimentellen Studien ab. So könne Fischöl atherosklerotische Plaques stabilisieren.
Einbezogen war auch die japanische JELIS-Studie, die eine Reduktion kardialer Ereignisse um 19 Prozent durch Fischöl-Einnahme bei Personen mit bereits hohem Fischkonsum ergeben hatte.
Aktualisiert ( Mittwoch, 04. März 2009 um 11:07 )
 

Risikofaktor Cholesterin

E-Mail Drucken PDF
Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes belegen, dass nahezu jeder zweite Todesfall auf eine Erkrankung des Kreislaufsystems zurückgeht. Neben Diabetes, Rauchen, Bluthochdruck, Bewegungsmangel und Übergewicht ist auch ein erhöhter Cholesterinwert ein Risikofaktor.
Ein zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyceridkonzentration (ein weiterer Blutfettwert, dem eine große Bedeutung bei der Entstehung von Atheriosklerose zufällt) zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Weiterlesen...
 

Herzinfarkt-Verdacht? Das sollte jeder wissen.

E-Mail Drucken PDF
Würden die Warnsignale eines Herzinfarkts immer ernst genommen und sofort der Notruf gewählt, könnten von den jährlich etwa 265.000 Infarktpatienten in Deutschland weit mehr überleben als bisher. Denn obwohl sich die medizinischen Behandlungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert haben, stirbt noch immer mindestens jeder zweite Patient an den Folgen eines Herzinfarkts. Sehr oft geschieht dies, weil nicht schnell genug auf Alarmsignale reagiert wurde.
Weiterlesen...
 

Hüten Sie sich vor Schreibtisch-Thrombose

E-Mail Drucken PDF
Rund ein Fünftel der älteren Menschen in Deutschland leidet an einer schweren peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Das teilte die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) mit. Verschiedenen Studien zu Folge weisen 50 bis 80 % der Mitteleuropäer Venenveränderungen unterschiedlicher Ausprägung auf.

Eine „neue“ Venenerkrankung macht seit kurzem Schlagzeilen. Die Schreibtisch-Thrombose tritt bereits bei jüngeren Menschen auf. Zur Risikogruppe gehören hauptsächlich Personen, die lange Zeit am Computer sitzen, also über einen Zeitraum von 3 bis 4 Stunden nicht aufstehen. Besonders hoch sei die Gefahr für Mitarbeiter von IT-Abteilungen und Call-Centern, die ihre Computer fast nicht verlassen können, stellte Professor Richard Beasley aus Wellington, Neuseeland, in einer kürzlich abgeschlossenen Studie fest.
Weiterlesen...
 


Seite 1 von 2

Umfragen

Gehen sie zum Heilpraktiker?
 

Werbung


Schlagzeilen

Es gibt immer mehr Hinweise, dass opiathaltige Schmerzmittel wie Morphin das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs fördern. Zwei neue Studien unterstützen diese These. Sie zeigen, dass Lungenkrebszellen sowohl in der Zellkultur als auch im lebenden Organismus langsamer wachsen und sich weniger aggressiv ausbreiten, wenn die Opiatwirkung geblockt wird. Beide Arbeiten wurden am 18. November 2009 beim internationalen Krebskongress "Molecular Targets and Cancer Therapeutics" in Boston vorgestellt.
Die Annahme, dass Opiate Tumore aggressiver machen, fußt auf einer Reihe einzelner Studien. Mehreren Forscherteams war aufgefallen, dass Krebspatienten länger überlebten oder seltener Rückfälle bekamen, wenn Sie andere Schmerzmittel bekamen, oder mit Medikamenten behandelt wurden, welche die Opiatwirkung selektiv unterdrücken.
Die Forscher nehmen an, dass zumindest ein Teil des Krebswachstums über die Morphin-Bindungsstellen vermittelt wird.