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Brennpunkt Haut: Wie Sie sich schützen können

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Urlaubsbräune gilt als schick und ist (noch immer) Synonym für Wohlbefinden, Gesundheit, Lebensfreude und Leistungsfähigkeit.
Ohne die Sonne können wir nicht leben, denn ultraviolette Strahlen sind für die körpereigene Vitamin D-Bildung nötig. Das Sonnenvitamin D ist wichtig für den Knochenaufbau. Doch die Sonne hat auch ihre Schattenseite. UV-Strahlen können sowohl kurzfristige als auch nachhaltige Schäden an der Haut bewirken.


Was viele nicht wissen: In puncto Sonnenschutz kann einiges im Vorfeld getan werden. Beispielsweise durch einen zusätzlichen Hautschutz von innen, denn für den Sonnengenuss ohne Reue reicht Sonnenmilch allein kaum aus. Egal, ob mit oder ohne Sonnenmilch - bei jedem Sonnenbad bilden sich aggressive Stoffe, die so genannten freien Radikale. Carotinoide können davor schützen. Werden sie zwei bis vier Wochen vor dem Sonnenurlaub täglich verzehrt, kann sich die Haut besser auf das sommerliche Vergnügen vorbereiten. Zudem tragen sie dazu bei, dass die Haut auf biologisch natürliche Weise eine sonnenbraune Farbe erhält: Der gelbliche Farbstoff wird in die Haut eingelagert, Teile der UV-Strahlung werden so bereits in den oberen Hautschichten abgefangen.
Carotinoide leisten außerdem einen wertvollen Beitrag zur Gesunderhaltung der Augen und der Sehkraft.

 

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Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:34 )  

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Schlagzeilen

Es gibt immer mehr Hinweise, dass opiathaltige Schmerzmittel wie Morphin das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs fördern. Zwei neue Studien unterstützen diese These. Sie zeigen, dass Lungenkrebszellen sowohl in der Zellkultur als auch im lebenden Organismus langsamer wachsen und sich weniger aggressiv ausbreiten, wenn die Opiatwirkung geblockt wird. Beide Arbeiten wurden am 18. November 2009 beim internationalen Krebskongress "Molecular Targets and Cancer Therapeutics" in Boston vorgestellt.
Die Annahme, dass Opiate Tumore aggressiver machen, fußt auf einer Reihe einzelner Studien. Mehreren Forscherteams war aufgefallen, dass Krebspatienten länger überlebten oder seltener Rückfälle bekamen, wenn Sie andere Schmerzmittel bekamen, oder mit Medikamenten behandelt wurden, welche die Opiatwirkung selektiv unterdrücken.
Die Forscher nehmen an, dass zumindest ein Teil des Krebswachstums über die Morphin-Bindungsstellen vermittelt wird.