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Schnarchen lässt das Hirn schrumpfen

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Wussten Sie eigentlich, dass Schnarchen das Hirn schrumpfen lässt? Bei den Über-50-Jährigen sind bereits 60 bis 80 Prozent aller Männer sowie 30 bis 40 Prozent der Frauen vom schnarchinduzierten Hirnabbau bedroht, denn sie sägen regelmäßig nachts Holz oder verjagen wilde Tiere.

Dass Schnarchen zum Verlust von Hirnsubstanz führt, bewiesen jetzt koreanische Forscher der Sungkyunkwan University School of Medicine in Seoul im Rahmen einer Studie, die sie im Fachmagazin "Sleep" veröffentlichten (2010; 33(2): 235-241). Das Team um Seung Bong Hong verglich dazu Hirnscans von Schnarchern und Nicht-Schnarchern. Die Studienteilnehmer waren durchschnittlich 42 Jahre alt. Das Ergebnis der Studie lässt einen erschrecken, denn die Hirnsubstanz der Personen mit den nächtlichen Atemaussetzern war bereits in verschiedenen Regionen sichtbar reduziert.

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Hätten Sie es gedacht? Handystrahlen vermindern Alzheimer

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Das neue Jahr hat gerade erst begonnen. Alles ist noch frisch und jungfräulich. Es gibt Vorsätze und viele Dinge, die man einfach besser machen möchte. Doch was passiert um uns herum? So habe ich kürzlich in einem bekannten Ärztemagazin gelesen: Beim «offenen Bein» sollte (neuerdings!) nach Grunderkrankungen gesucht werden. Da stellt sich einem doch die Frage, was man bisher gemacht hat. Nur die Wunde versorgt und ansonsten dumm geguckt? Die Welt ist ziemlich verkehrt. Regen wir uns lieber nicht auf und widmen unsere Gedanken den aktuellen Themen: Immer noch Schweinegrippe, Nacktkörperscanner mit Röntgenstrahlen, Olympische Spiele und natürlich die drohende Eiszeit… Oder doch lieber nicht?

Gleich zu Jahresbeginn gibt es eine gute Nachricht für alle Vieltelefonierer. Handys können vermutlich Alzheimer vermindern oder bei bereits ausgebrochener Erkrankung für Linderung sorgen. Außerdem soll die Handystrahlung bei Gesunden das Erinnerungsvermögen verbessern.
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Rentner vergisst Auto samt Frau nach Einkauf

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Sein abgestelltes Auto hat ein 86-Jähriger in Braunschweig nach dem Einkauf nicht mehr wieder finden können und darin auch noch seine Frau vergessen, berichtete die Deutsche Presseagentur im August 2009.

Ganze drei Stunden lang harrte die 83-Jährige geduldig auf dem Beifahrersitz im warmen Auto aus, teilte die Polizei mit. Schließlich schlug ein Fußgänger wegen der seit Stunden wartenden Frau Alarm. Während Polizeibeamte die Rentnerin nach Hause brachten, hatte der vergessliche Ehemann unterdessen den Sohn verständigt, der ihn heimfuhr.

Solche oder ähnliche Situationen kommen öfter vor, als man glaubt...
Wie hieß der Nachbar doch gleich, wie lautet wieder die PIN-Nummer und wo um alles in der Welt sind die Schlüssel: Sind solche Vergesslichkeiten mit fortschreitendem Alter eigentlich normal? Kleine Gedächtnispannen kennt jeder. Doch wenn sie sich häufen, schleicht sich eine gewisse Unsicherheit ein. Funktioniert das Gedächtnis noch richtig?

Aktualisiert ( Mittwoch, 02. September 2009 um 10:36 ) Weiterlesen...
 

Ungesunder Lebensstil verdoppelt Schlaganfallrisiko

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Menschen mit ungesundem Lebensstil haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden als Menschen, die nicht rauchen, nur wenig Alkohol trinken, sich regelmäßig bewegen und vitaminreich ernähren. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft anlässlich einer aktuellen Studie hin. Ein britisches Forscherteam hatte hierfür mehr als 20 000 Einwohner der englischen Grafschaft Norfolk zu ihren Lebensgewohnheiten befragt.
Bei den Studienteilnehmern handelte es sich um eine Stichprobe aus der Bevölkerung. Befragt wurden Männer und Frauen im Alter von 40 bis 79 Jahren, bei denen zuvor noch kein Schlaganfall oder Herzinfarkt aufgetreten war.
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Studien: NATTOKINASE schützt vor Bluthochdruck, Schlaganfall und Alzheimer

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Nattokinase bietet einen leistungsstarken Schutz vor Bluthochdruck, Alzheimer,  Blutgerinnseln und Schlaganfall.
Bereits 1980 entdeckten Forscher an der University of Chicago, dass das Enzym Nattokinase Blutgerinnsel auflöst, bevor diese eine Chance haben, für das Herz-Kreislaufsystem gefährlich zu werden. Dadurch können Gefäßverschlüsse, welche zu  Herzinfarkt, Lungen-Embolien und Schlaganfall führen können, reduziert werden.
In der April-2008-Ausgabe von Hypertension Research wird über eine Studie berichtet, welche die  Wirkung von Nattokinase auf den Blutdruck bei Patienten mit Bluthochdruck bzw. die Hypertonie-Vorstufe untersucht.

Aktualisiert ( Mittwoch, 15. April 2009 um 09:01 ) Weiterlesen...
 


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Gesunde Fettsäuren unterstützen Chemotherapie und reduzieren Nebenwirkungen.
Omega-3-Fettsäuren könnten auch eine positive Wirkung in der Krebstherapie entfalten: Die Stoffe verringern die Größe von Tumoren und unterstützen Krebsmedikamente. Außerdem lindern sie schädliche Nebeneffekte der Chemotherapie, haben ägyptische Forscher um Abdulla El-Mowafy von der Universität in Al-Mansoura in Experimenten an Mäusen herausgefunden. Die Forscher hatten insbesondere die Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) im Visier, die in Seefischen wie Lachs und Hering vorkommt und Nahrungsmitteln zugesetzt wird. Die Ergebnisse können Ausgangspunkt für neue Therapieansätze liefern.