Affenhitze? Wasser + Mineralstoffe = Powerstoffe
Montag, 26. Juli 2010 um 12:23
med-info
Die große Affenhitze ist zum Glück vorüber, aber der Sommer ist noch lange nicht vorbei. Steigen die Temperaturen über die 25-Grad-Marke, wird die sonnige Jahreszeit schnell zur Plage. Nicht ganz unbegründet, denn extreme Hitze ist eine Belastung für unseren Körper. Wasser ist für alles, was sich innerhalb des Körpers bewegt, Transportmittel und dient zur Temperatur-Regulierung. Der Wasseranteil im Körper eines Erwachsenen beträgt 60 Prozent. Gerade im Sommer verliert der Körper viel Flüssigkeit und die darin enthaltenen Mineralstoffe. Viel trinken, lautet die Devise. Denn wenn der Körper das Signal Durst meldet, ist es eigentlich schon zu spät. Der tägliche Wasserbedarf des Körpers liegt bei durchschnittlich 2,4 Litern. Schon der Verlust von einem Prozent Körperflüssigkeit kann sich leistungsmindernd auswirken. Bei einem 70 kg schweren Menschen setzt der Leistungsabfall schon bei einem Wasserverlust von 0,7 Litern ein, das Durstgefühl jedoch nicht. Erst nach ein bis zwei Litern Flüssigkeitsverlust signalisiert der Körper dem Gehirn das Verlangen nach Flüssigkeit.
Aktualisiert ( Montag, 26. Juli 2010 um 12:30 )
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Auf dem täglichen Speiseplan: Überdosis Natrium
Dienstag, 20. April 2010 um 09:19
Lisa Oberländer
Salz galt im Mittelalter als "weißes Gold" und wurde mit Edelsteinen aufgewogen. Später war es Konservierungsmittel Nummer eins. Heute bestimmen hauptsächlich Geschmacksgründe den Einsatz. Forschungen lassen sogar vermuten, dass die stimulierende Wirkung das Verlangen des Körpers nach Salz beeinflusst. Um es einfacher auszudrücken: Salz macht süchtig. Und es kann schlechte Stimmungen in Zufriedenheit umwandeln. Das zumindest behaupten Forscher der University of Iowa. "Salz könne ein Antidepressivum der Natur sein. Das Verlangen nach Salz und Erscheinungen bei dessen Entzug könnte mit denselben Gehirnmustern verknüpft sein wie diejenigen bei Drogensucht und -missbrauch", erklärt Studienleiter Kim Johnson im Fachjournal Physiology & Behaviour.
Aktualisiert ( Dienstag, 20. April 2010 um 09:22 )
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Schokoladenschwindel aufgedeckt
Montag, 08. März 2010 um 10:09
Lisa Oberländer
Sind Sie auch Schoki-Liebhaber? Lassen Sie sich gern von den sinnliche-zarten Stückchen verführen? Dann wissen Sie ganz genau: die dunkelbraune kulinarische Leckerei streichelt sanft die Seele und spendet Kraft. Außerdem soll vor allem dunkle Schokolade vor Schlaganfall schützen. So zumindest argumentieren Vitalstoffanbieter, die sogenannte Anti-Aging-Schokolade zu völlig überteuerten Preisen verkaufen.
Es gibt sogar eine brandaktuelle Studie der Harvard School of Public Health in Boston, die zeigt, dass vor allem dunkle Schokolade das Risiko für einen Schlaganfall durch Hirnblutung um bis zu 52% senken kann. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man normalgewichtig ist, keinerlei Herz-Kreislauf-Erkrankung hat und täglich nicht mehr als 2 bis 3 Stück bittere Schokolade verzehrt. So sagt es die Studie. Die Studie zeigt aber auch, dass Schokolade keinerlei Schutz vor der wesentlich häufigeren Form von Schlaganfall - dem durch einen Gefäßverschluss bietet. Schokolade hin – Schokolade her. An der 12jährigen Schoki-Studie nahmen 4400 normalgewichtige Frauen mittleren Alters teil. 200 Frauen erlitten in dieser Zeit einen Herzinfarkt, 189 einen ischämischen (durch Gefäßverschluss) und 91 einen hämorrhagischen (durch Hirnbluten) Schlaganfall. Also noch immer keine Entwarnung für die Schokolade, denn diese Zahlen sind schlimm genug.
Aktualisiert ( Montag, 08. März 2010 um 10:10 )
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Zu salziges Essen erhöht das Schlaganfallrisiko
Donnerstag, 28. Januar 2010 um 10:51
webmaster
Zu viel Salz im Essen erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden. Denn mit dem Salzkonsum steigt auch der Blutdruck an. Bei einem Verzehr von täglich zehn statt der empfohlenen fünf Gramm Salz, erhöht sich das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel. Davor warnt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer aktuellen Meta-Analyse. Hierfür hatten die Wissenschaftler Ergebnisse aus 13 Studien mit mehr als 170.000 Teilnehmern ausgewertet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von fünf Gramm Salz am Tag. "Wer beim Mittagessen regelmäßig nachsalzt oder häufig auf Fertigprodukte oder Fastfood zurückgreift, kommt schnell auf die doppelte Menge", erläutert Professor Dr. med. Martin Grond, Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und Chefarzt am Kreisklinikum Siegen. "Dieser Unterschied von fünf Gramm am Tag entspricht in etwa einem Teelöffel. Langfristig steigt das Schlaganfallrisiko dadurch um 23 Prozent. Hinzu kommt noch ein um17 Prozent erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder andere Herzkreislauferkrankungen zu erleiden."
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Dicke Finger am Morgen? Erfahren Sie, was hilft!
Mittwoch, 13. Januar 2010 um 11:30
Lisa Oberländer
Ist Ihnen das auch schon passiert? Sie wachen frühmorgens auf, schauen in den Spiegel und sind nicht wirklich zufrieden, was sie sehen. Sie sehen total verschlafen aus, Ihr Gesicht ist verschwollen wie nach einer durchheulten Nacht. Sie wollen Ihren Ring anstecken, doch dieser passt nicht mehr, denn auch die Finger sind angeschwollen. Wenn Sie dann Ihre Straßenschuhe anziehen, scheinen diese über Nacht zu klein geworden zu sein… Schuld ist oft Wasser, was sich eingelagert hat. Doch wie kann das einfach so über Nacht passieren?
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