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Diabetes

Mit Diabetes ins Ausland? Tipps und Diabetes-Wörterbuch

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Wenn die Nachbarn die Koffer packen, bleiben viele Diabetiker zuhause. Sie fürchten unkalkulierbare Risiken am Urlaubsort. Wie funktioniert das alles? Was muss beachtet werden? Geht das überhaupt oder ist es zu gefährlich?
Während Ärzte vor 20 Jahren Diabetikern von Flugreisen abgeraten haben, so ist es heute kein Problem mehr, mit seinem Diabetes zu verreisen. Egal wohin. Also machen Sie sich nicht verrückt! Achten Sie auf Ihren Körper und überprüfen Sie Ihre Werte lieber einmal mehr nach als nötig!Den größten Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel bei einer Reise in die Sonne hat die Temperatur, denn die Insulinwirkung ist temperaturabhängig. Es spielt dabei keine Rolle, ob das Insulin gespritzt wurde (Typ I), oder mittels Tabletten die eigene Insulinproduktion angeregt wurde (Typ II). Hitze kann den Zucker drücken. Regulieren Sie die Dosis entsprechend oder essen Sie einen leckeren Happen zwischendurch.
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Gesunde Lebensweise senkt Risiko für chronische Erkrankungen um 78 Prozent

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Bei Personen, die niemals geraucht haben, nicht übergewichtig und mehr als dreieinhalb Stunden pro Woche körperlich aktiv sind und sich gesund ernähren, sinkt das Diabetesrisiko um 93 Prozent.

Das Herzinfarktrisiko sinkt um 81 Prozent,das Schlaganfallrisiko um die Hälfte und das Krebsrisiko um 36 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer großen Potsdamer Langzeitstudie, veröffentlicht in der Zeitschrift „Archives of Internal Medicine“.

Ziel der Studie war, Einzel- sowie kombinierte Effekte der vier wohl einflussreichsten Lebensstilfaktoren zu untersuchen: Raucherstatus, Körpergewicht, Aktivitätsstatus und Ernährungsweise. Grundlage der Studienergebnisse waren Daten von 23.153 weiblichen und männlichen Studienteilnehmern der Potsdamer European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC).

Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:07 ) Weiterlesen...
 

Alarm: Immer mehr diabetesbedingte Amputationen

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Etwa 62.000 Amputationen werden in Deutschland pro Jahr vorgenommen. Hauptursache ist Diabetes mellitus und das von ihm ausgelöste Diabetische Fußsyndrom. Interne Statistiken der KKH-Allianz deuten auf einen "deutlichen Anstieg" zwischen 2006 und 2008 hin.

Mediziner befürchten einen drastischen Anstieg von Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen in Europa. Bis 2020 werden Prognosen zufolge doppelt so viele Kinder unter fünf Jahren an Typ-1-Diabetes erkrankt sein wie noch 2005, haben Forscher um Professor Chris Patterson aus Belfast berichtet.

Mehr als ein Drittel der Diabetiker stirbt ein Jahr nach der Amputation, rund die Hälfte innerhalb von drei und etwa zwei Drittel innerhalb von fünf Jahren. Bei der Hälfte der Beinamputierten musste innerhalb der nächsten vier Jahre auch am anderen Bein amputiert werden. Nach einer Oberschenkelamputation muss über die Hälfte dieser Patienten in einem Pflegeheim betreut werden. Von den Unterschenkel-Amputierten sind 30 Prozent nicht mehr gehfähig.

Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:09 ) Weiterlesen...
 

Fettleber als Diabetes-Ursache

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Verfettung der Leber, eine häufige Folge von Übergewicht, ist eng mit Diabetes Typ 2 verknüpft. Einige Forscher betrachten sie sogar als Auslöser für die Insulinresistenz - die verminderte Wirkung des Blutzuckerhormons, die zum Diabetes führt. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) anlässlich der Veröffentlichung neuer Studien hin. Die Bedeutung der Fettleber wurde lange Zeit unterschätzt, meint Professor Dr. Michael Roden vom Hanusch-Krankenhaus, Wien.
Der Grund: Die Diagnose war umständlich.
Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:09 ) Weiterlesen...
 



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Schlagzeilen

Die Pflanze enthält Wirkstoffe, die möglicherweise entartete Zellen abtöten

Soja könnte in Zukunft ein natürliches Medikament gegen Krebs liefern. Zu diesem Schluss sind US-Forscher über einen Umweg gekommen: Sie hatten entdeckt, dass es im Körper von Taufliegen eine Gruppe von Substanzen gibt, die offenbar Zellen in den Selbstmord treiben können – eine Wirkung, die ebenso als Schlüsselfaktor für die Krebsvorbeugung wie auch für die für Entwicklung neuer Krebsmedikamente gilt. Da sich diese Substanzen auch in Sojabohnen finden, sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Hülsenfrüchte in Zukunft als Lieferant für derartige Wirkstoffe nutzen lassen, schreiben die Wissenschaftler um Julie Saba vom Children's Hospital and Research Center in Oakland.