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Diese 2 Neuigkeiten sollten alle Männer wissen

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Urologen empfehlen PSA-Test jetzt für Männer ab 40

In der neuen Leitlinie wird jetzt noch früher als bisher ein PSA-Test als sinnvoll erachtet. Die Leitlinie begründet sich auf neue Studiendaten, nach denen der Test helfen kann, die Sterberate aufgrund eines Prostata-Karzinoms zu senken.
"Eine entscheidende Neuerung ist, dass wir die PSA-Bestimmung jetzt bereits ab dem 40. Lebensjahr für sinnvoll erachten", betonte Professor Manfred Wirth von der Klinik für Urologie der Universitätsklinik Dresden. Bisher galt das 45. Lebensjahr als Grenze. Die Verschiebung trage der Tatsache Rechnung, dass Prostata-Karzinome bereits in jüngeren Jahren auftreten könnten und dann oft sehr schwer verliefen.
Neue Studie: Erektionsprobleme sind frühes Warnsignal für gefährliche Herz-Kreislauf-Krankheiten

Auf der 33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) wurden von DGK-Präsident Prof. Dr. Michael Böhm und Dr. Magnus Baumhäkel (Homburg/Saar) neue Studienergebnisse zur erektilen Dysfunktion vorgestellt. Erektionsprobleme können ein frühes Warnsignal für Herz-Kreislauf-Krankheiten und erhöhte Sterblichkeit sein, ergab eine Untersuchung von insgesamt 1549 Patienten aus weltweit 14 Ländern.

20 bis 30 Prozent der männlichen Allgemeinbevölkerung haben hin und wieder Probleme mit der Potenz. Bei Herz-Kreislauf-Risikopatienten steigt der Anteil jedoch auf 50 bis 70 Prozent, teilten die Wissenschaftler mit. Zusätzlich ist ein Zusammenhang zwischen der Schwere der Erektionsprobleme und der Anzahl von Herz-Kreislauf-Ereignissen erkennbar.

Die Ursache des Zusammenhangs zwischen erektiler Dysfunktion und den Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen liegt auf der Hand. Auch bei der Erektion spielt eine intakte Funktion der Blutgefäß-Innenwand im Penis eine zentrale Rolle. Gesunde Gefäße - gute Potenz!
 

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Schlagzeilen

Wenn die Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkranken, könnten Sie aus einer „Krebsfamilie“ stammen. Familiäre Vorbelastung bedeutet ein erhöhtes Risiko für Brust- und Eierstockkrebs.
In Deutschland erkranken jährlich rund 57.000 Frauen an Brustkrebs. In vielen Fällen ist die Erkrankung auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen. Denn diese Frauen tragen so genannte „Brustkrebsgene“ in sich. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.