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Allerhöchste Eisenbahn für Ihr Immunsystem

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An jeder Ecke hören wir derzeit jemanden niesen, husten oder schniefen. Mit winzigen Tröpfchen schwirren die Erreger umher und werden eingeatmet oder sie gelangen über die Hände an Mund, Nase oder Augen – und schon hat Sie die Erkältung fest im Griff.

Viren und Bakterien werden gerade in dieser Jahreszeit besonders lebendig und aktiv und versuchen uns das Leben schwer zu machen. Einfach alles dem natürlichen Verlauf zu überlassen, ist eine Variante. Aktiv die Abwehr- und Wohlfühlkräfte zu mobilisieren ist ganz bestimmt die bessere Lösung.
Krankmachende Keime haben dann die größten Chancen, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Machen Sie es wie viele Menschen, die selbst eisige Winter ohne Erkältung überstehen: Stärken Sie Ihr Immunsystem!
  • Gehen Sie regelmäßig an die frische Luft. Damit stimmen Sie Ihren Körper auf die Temperaturen und den nahenden Winter ein.
  • Tanken Sie soviel Sonnenlicht wie möglich. Halten Sie sich täglich mindestens eine halbe Stunde im Freien auf. Tageslicht aktiviert die Abwehrkraft!
  • Gönnen Sie sich eine Extraportion Vitamine. Beispielsweise aus Grapefruits, Orangen, Kiwis, Brokkoli, Paprika und/oder ein Multi von Fairvital.
  • Trinken Sie ausreichend, denn dann sind die Schleimhäute von Nase, Rachen und Augen immer gut befeuchtet. Dadurch wehren Sie Keime leichter ab.
  • Lüften Sie regelmäßig. Trockene Heizungsluft in der Wohnung oder im Büro macht Sie schneller krank.
  • Kurbeln Sie Ihre Hautdurchblutung an, zum Beispiel mit Wechselduschen. 5 Minuten heiß duschen, dann 1 Minute richtig kalt. Danach gut abtrocknen und sich schön warm anziehen. Wenn die Gefäße gut durchblutet sind, können sich Schnupfenviren auf den Schleimhäuten nur schwer festsetzen.
  • Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf. Ein gut erholter und ausgeruhter Körper kann auf Viren und Bakterien viel besser und schneller reagieren.

Warengruppe Immunsystem

 

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Schlagzeilen

Jede zehnte Frau in Mitteleuropa ist betroffen. Fast 18.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 62 Jahren. Zunehmend sind jüngere Frauen betroffen.

Es gibt eine Reihe von Einflussfaktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen: erbliche Belastung, früh einsetzende Menstruation, spät einsetzende Menopause, Kinderlosigkeit oder späte Geburt des ersten Kindes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol erhöhen das Brustkrebsrisiko.

Wenn Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt waren/sind, könnten Sie aus einer "Krebsfamilie" stammen. Sie könnten so genannte "Brustkrebsgene" in sich tragen. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.

Im Brustkrebsmonat Oktober dreht sich jedes Jahr alles um Vorsorge, Früherkennung und Vorbeugung. Bis zu zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar, schätzen Experten – wenn sich alle Menschen an einfache Regeln zur Krebsvorbeugung und Früherkennung halten würden. Doch die Zahl neuer Brustkrebs-Erkrankungen ist binnen 30 Jahren weltweit um mehr als das Doppelte gestiegen, berichtet das Fachmagazin "The Lancet" in seiner Online-Ausgabe. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen.