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Damenbart! Früher oder später trifft es fast jede Frau

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Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wer den Damenbart "erfunden" hat? Welchen Sinn hat der eigentlich, außer lästig zu sein? Das Schlimme: Früher oder später trifft es fast jede Frau. Manchmal sind es nur ein paar einzelne Härchen, die regelmäßig ausgezupft werden wollen. Vor allem bei dunkelhaarigen Frauen ist es gern schon mal etwas mehr.

Wussten Sie, dass die Malerin Frida Kahlo ihr kleines Damenbärtchen bei Selbstporträts immer mitgezeichnet hat, und dass sie aus diesem mutigen Bruch mit traditionellen Schönheitsidealen ihr Markenzeichen begründet hat? Das Thema Damenbart ist im Grunde aber immer noch ein Tabu-Thema, obwohl sich viele Frauen damit mehr oder weniger herumplagen. Damenbärtchen entstehen durch die Umwandlung von Vellushaar in Terminalhaar, meist ist die Ursache eine vermehrte Androgenbildung. Dies hat genetische Gründe: Dunkelhaarige Frauen müssen öfter zur Pinzette greifen als Blondinen - das ist kein Geheimnis. Bei etwa acht Prozent der Frauen ist das haarige Problem jedoch ernster.

Ohne ständiges Zupfen oder Epilieren
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die das Damenbärtchen über kurz oder lang aus der Welt schaffen können: Zupfen, Färben oder auch eine Methode zur dauerhaften Haarentfernung. Welche Form die effektivste ist, muss jede Frau für sich selbst entscheiden. Handelt es sich um einen normalen Damenbart, der zum Beispiel nach einer Hormonveränderung plötzlich entstehen kann, reicht in vielen Fällen schon eine Pinzette aus, um sich von den ungeliebten Härchen zu befreien, starker Haarwuchs verlangt jedoch andere Methoden. Das Zupfen, Rasieren oder die Anwendung von IPL- oder Lasergeräten ist zeitaufwendig und kann die sensible Haut reizen. Eine Alternative dazu bietet Glossyskin: Die einfache und schonende Art, dem Damenbärtchen den Kampf anzusagen. Glossyskin ist die neue, hautfreundliche und günstige Art der dauerhaften Haar-Entfernung. Unabhängig vom Haut- und Haartyp.

Glossykin - Damenbärtchen entfernen, ganz einfach durch eincremen
Die Creme zur dauerhaften Haarentfernung wirkt mit ihren speziellen Inhaltsstoffen im freien Haarkanal und unterbindet das Haarwachstum. Cremen Sie sich die Härchen einfach weg, wann und wo Sie wollen - ob abends zu Hause oder nach dem Duschen beim Sport.

Und so wird’s gemacht
Epilieren Sie zunächst die Haare mit der Wurzel, damit der Haarkanal frei wird. Sie können natürlich auch Wachsstreifen verwenden oder die Härchen auszupfen. Dann cremen Sie die Hautstelle ein, am besten nach dem Duschen oder Baden und in kreisenden Bewegungen, gerade so wie sie es von Feuchtigkeitscremes gewohnt sind. Das wiederholen Sie in der frühen anagenen Wachstumsphase, also in den ersten sieben bis zehn Tagen nach dem Epilieren, jeden Tag. Wenn Sie mögen, auch zweimal am Tag. Wenn die Härchen wieder lang genug sind, dann epilieren Sie wieder und cremen Sie weiter und sehr bald werden Sie merken, dass viel weniger Haare nachwachsen, und dass sie feiner und langsamer nachwachsen. Und nach einer gewissen Zeit, meist etwa drei bis vier Monaten, werden Sie merken, dass die Härchen nur noch ganz vereinzelt nachwachsen, nämlich die Haare, die aus vorher inaktiven Haarkanälen herauskommen. Die zupfen Sie dann vereinzelt aus und cremen punktuell nach.

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Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Januar 2010 um 08:15 )  

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Schlagzeilen

Es gibt immer mehr Hinweise, dass opiathaltige Schmerzmittel wie Morphin das Wachstum und die Ausbreitung von Krebs fördern. Zwei neue Studien unterstützen diese These. Sie zeigen, dass Lungenkrebszellen sowohl in der Zellkultur als auch im lebenden Organismus langsamer wachsen und sich weniger aggressiv ausbreiten, wenn die Opiatwirkung geblockt wird. Beide Arbeiten wurden am 18. November 2009 beim internationalen Krebskongress "Molecular Targets and Cancer Therapeutics" in Boston vorgestellt.
Die Annahme, dass Opiate Tumore aggressiver machen, fußt auf einer Reihe einzelner Studien. Mehreren Forscherteams war aufgefallen, dass Krebspatienten länger überlebten oder seltener Rückfälle bekamen, wenn Sie andere Schmerzmittel bekamen, oder mit Medikamenten behandelt wurden, welche die Opiatwirkung selektiv unterdrücken.
Die Forscher nehmen an, dass zumindest ein Teil des Krebswachstums über die Morphin-Bindungsstellen vermittelt wird.