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Damenbart! Früher oder später trifft es fast jede Frau

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Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wer den Damenbart "erfunden" hat? Welchen Sinn hat der eigentlich, außer lästig zu sein? Das Schlimme: Früher oder später trifft es fast jede Frau. Manchmal sind es nur ein paar einzelne Härchen, die regelmäßig ausgezupft werden wollen. Vor allem bei dunkelhaarigen Frauen ist es gern schon mal etwas mehr.

Wussten Sie, dass die Malerin Frida Kahlo ihr kleines Damenbärtchen bei Selbstporträts immer mitgezeichnet hat, und dass sie aus diesem mutigen Bruch mit traditionellen Schönheitsidealen ihr Markenzeichen begründet hat? Das Thema Damenbart ist im Grunde aber immer noch ein Tabu-Thema, obwohl sich viele Frauen damit mehr oder weniger herumplagen. Damenbärtchen entstehen durch die Umwandlung von Vellushaar in Terminalhaar, meist ist die Ursache eine vermehrte Androgenbildung. Dies hat genetische Gründe: Dunkelhaarige Frauen müssen öfter zur Pinzette greifen als Blondinen - das ist kein Geheimnis. Bei etwa acht Prozent der Frauen ist das haarige Problem jedoch ernster.

Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Januar 2010 um 08:15 ) Weiterlesen...
 

Wie Sie das Älterwerden ausbremsen können

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 ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...
Es ist der uralte Traum der Menschheit, mehr als 100 Jahre alt zu werden, erst im hohen Alter Falten zu bekommen, zeitlebens von Rheuma, Gicht und anderen Altersleiden verschont zu bleiben und auch später einfach noch "gut drauf" zu sein. Wir alle wollen in unserem Leben möglichst lange gesund, jung, fit und vital bleiben. Einen nicht unerheblichen Einfluss darauf haben die Hormone, insbesondere das DHEA, welches nicht umsonst als das „Hormon der Jugend“ oder „Jungbrunnen bezeichnet wird.
Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:31 ) Weiterlesen...
 

Studie: Gesunder Lebensstil verlängert Leben um 14 Jahre

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Nicht rauchen, viel Bewegung, moderater Alkoholkonsum und fünf Portionen Ost oder Gemüse am Tag kennzeichneten in einer Studie in PLoS Medicine (2008; 5: e12) einen Rückgang des Sterbensalters. Die Untersuchung von Kay-Tee Khaw und Mitarbeitern der Universität Cambridge ist Teil der European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition, besser bekannt unter dem Akronym EPIC, an der in zehn europäischen Ländern mehr als eine halbe Million Menschen nach ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten befragt wurde.

Eine der beteiligten Gruppen besteht aus 25.639 Männern und Frauen im Alter von 45 bis 79 Jahren aus der englischen Grafschaft Norfolk, einer „sozial gut durchmischten Region“ im Osten von Südengland, wie Khaw berichtet. Die Teilnehmer füllten zwischen 1993 und 1997 einen Fragebogen aus, in denen sie angaben, ob sie rauchten (1 Punkt für Nichtraucher), körperlich aktiv waren (1 Punkt für nicht sitzende Tätigkeiten oder Freizeitsport), wie viel Alkohol sie trinken (1 Punkt für 1 bis 14 Einheiten Alkohol; eine Einheit ist ein großes Bier oder ein Glas Wein) und ob sie regelmäßig Obst und Gemüse verzehrten (1 Punkt für eine Vitamin C Spiegel von 50 nmol/l oder mehr). 

Aktualisiert ( Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 14:07 ) Weiterlesen...
 

Aktivität und gesunder Lebensstil als Geheimnis der Hundertjährigen

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Wer im Rentenalter einen gesunden Lebensstil pflegt, hat gute Chancen 90 Jahre oder älter zu werden. Dies zeigt eine neue Auswertung der Physician’s Health Study in den Archives of Internal Medicine (2008; 168: 284-290). Nach einer anderen dort publizierten Kohortenstudie (2008; 168: 277-283) erreichen viele Menschen trotz chronischer Erkrankung ein biblisches Alter.

Zwillingsstudien zeigen laut Laurel Yates vom Brigham & Women’s Hospital in Boston, dass nur ein Viertel der Lebenserwartung genetisch bedingt ist. Wie sich die anderen drei Viertel am besten modifizieren lassen, hat die Altersforscherin an einer Gruppe von Teilnehmern der Physician’s Health Study untersucht. Als die Studie Anfang der 80er-Jahre begonnen wurde, hatten 2.357 Teilnehmer bereits das Seniorenalter erreicht. Von den damals im Durchschnitt 72 Jahre alten Männern haben 970 (41 Prozent) ein Alter von 90 Jahren und mehr erreicht. Während dieser Zeit haben sie regelmäßig Fragebögen ausgefüllt, weshalb Yates den Einfluss des Lebensstils auf die Überlebensrate berechnen kann.

Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:31 ) Weiterlesen...
 

Veränderte Gene als Krankheitsverursacher

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Das Leben hinterlässt Spuren auf dem menschlichen Erbgut, wie jetzt ein internationales Forscherteam gezeigt hat.

Im Laufe der Zeit verändert sich die chemische Formatierung der Erbsubstanz, also die Verteilung von Schaltergruppen und anderen Steuerelementen, die bestimmen, wann welche Gene ein- oder ausgeschaltet werden. Diese sogenannte epigenetische Programmierung steht im Verdacht, eine Rolle bei der Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Autismus zu spielen.
Dass sie sich mit dem Alter verändert, könnte zudem erklären, warum ältere Menschen anfälliger für diverse Krankheiten und Gesundheitsprobleme sind, glauben Hans Bjornsson von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore und seine Kollegen. Ihre Entdeckung stellen die Forscher im Fachmagazin «JAMA» vor (Bd. 299, S. 2877).

Aktualisiert ( Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 14:08 ) Weiterlesen...
 


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Laborversuche zeigen vielversprechende Wirkung von Traubenkernextrakt

Ein Extrakt aus Traubenkernen kann Leukämiezellen dazu bringen, sich selbst zu zerstören. Das haben US-Wissenschaftler in Labortests herausgefunden. Nach 24 Stunden hatten drei Viertel der mit dem Extrakt behandelten Zellen ihr Programm zum kontrollierten Zelltod aktiviert und waren abgestorben. Ob Traubenkerne jedoch auch bei Krebspatienten als wirkungsvolles Mittel bei Leukämie und anderen Blutkrebsarten eingesetzt werden könnten, müssten erst weitere Tests zeigen, sagen die Forscher um Xianglin Shi von der Universität von Kentucky in Lexington.