Darauf sollten Sie bei Ihrer Gesichtspflege achten
Freitag, 27. August 2010 um 09:45
Lisa Oberländer
"Gesichtspflege kann man lang erklären - oder sofort spüren". Haben Sie das selbst schon erlebt? Oder ist es vielmehr eine Illusion, die durch die Werbung vermittelt wird? Warum das so ist, erfahren Sie, wenn Sie weiter lesen. Haben Sie au ch schon minutenlang vor den edlen Kosmetikregalen in Ihrer Parfümerie gestanden und konnten sich nicht entscheiden? Die nette Verkäuferin hat Ihnen geduldig die Unterschiede der Produkte Ihrer Begierde erklärt und Sie wussten hinterher noch weniger, welche Creme Sie nun kaufen sollten? Da gab es ein edles Döschen mit Ceramiden, welche bekanntlich die Haut straffen. Einen edlen Spender mit Allantoin, das die Zellregeneration fördert. Ganz neu im Regal ist der glitzernd beeindruckende Tiegel mit dem Syn-Ake®-Gel, welches man sich als eine Art synthetisches B0T0X* vorstellen kann. Es betäubt die Hautoberfläche leicht. Dadurch werden beim sogenannten Faltenziehen weniger Reize ans Gehirn zurückgemeldet und man "verlernt" es, weil die Rückkoppelung fehlt. Ebenfalls in der teuren Ecke, direkt in Augenhöhe, steht ein Produkt mit Argireline®, auch nadelfreies B0T0X* genannt. Und jetzt sehen Sie auch die Packung mit dem Hyaluron. Darüber kam doch erst vor kurzem was im Fernsehen... Aber eigentlich hatten Sie eine Pflege in Ihren Gedanken, die Ihre Haut mit natürlichen Substanzen versorgt? Nehmen Sie also doch lieber die Creme mit der Sheabutter?
Aktualisiert ( Freitag, 27. August 2010 um 12:16 )
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Glatze schützt vor Prostata-Krebs
Dienstag, 18. Mai 2010 um 08:58
Lisa Oberländer
Aristoteles sah in der Glatze des Mannes ein Zeichen der männlichen Potenz. Cäsar zweifelte bereits an dieser Theorie, begnügte sich jedoch mit dem einfachen Lorbeerkranz, um seinen schütteren Haarwuchs zu verbergen. Im Mittelalter war die Kahlheit keineswegs mehr so beliebt und die Mediziner beriefen sich auf die Erfahrungen der alten Ägypter, die das tägliche Einreiben der Glatze mit dem Fett von Steinböcken und Nilpferden empfahlen. Zahlreiche wirkungslose Mittel wurden auf den Jahrmärkten vertrieben. In der Alpenregion galt beispielsweise das Fett des Murmeltieres als haarwuchsfördernd. Die in der Volksmeinung bestehende Vorstellung, dass zwischen sexueller Potenz und Haarfülle ein unmittelbarer Zusammenhang bestehe, sichert den Herstellern von Haar-Wundermitteln bis heute einen stetig steigenden Kundenstamm von verunsicherten Männern. „Viagra für den Kopf, damit auf der Glatze wieder was steht“, heißt die Direktive, die zu noch mehr gesellschaftlichem Druck führt.
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Damenbart! Früher oder später trifft es fast jede Frau
Donnerstag, 07. Januar 2010 um 08:07
Glossyskin
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wer den Damenbart "erfunden" hat? Welchen Sinn hat der eigentlich, außer lästig zu sein? Das Schlimme: Früher oder später trifft es fast jede Frau. Manchmal sind es nur ein paar einzelne Härchen, die regelmäßig ausgezupft werden wollen. Vor allem bei dunkelhaarigen Frauen ist es gern schon mal etwas mehr. Wussten Sie, dass die Malerin Frida Kahlo ihr kleines Damenbärtchen bei Selbstporträts immer mitgezeichnet hat, und dass sie aus diesem mutigen Bruch mit traditionellen Schönheitsidealen ihr Markenzeichen begründet hat? Das Thema Damenbart ist im Grunde aber immer noch ein Tabu-Thema, obwohl sich viele Frauen damit mehr oder weniger herumplagen. Damenbärtchen entstehen durch die Umwandlung von Vellushaar in Terminalhaar, meist ist die Ursache eine vermehrte Androgenbildung. Dies hat genetische Gründe: Dunkelhaarige Frauen müssen öfter zur Pinzette greifen als Blondinen - das ist kein Geheimnis. Bei etwa acht Prozent der Frauen ist das haarige Problem jedoch ernster.
Aktualisiert ( Donnerstag, 07. Januar 2010 um 08:15 )
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Wie Sie das Älterwerden ausbremsen können
Montag, 15. Dezember 2008 um 12:07
Lisa Oberländer
 ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute... Es ist der uralte Traum der Menschheit, mehr als 100 Jahre alt zu werden, erst im hohen Alter Falten zu bekommen, zeitlebens von Rheuma, Gicht und anderen Altersleiden verschont zu bleiben und auch später einfach noch "gut drauf" zu sein. Wir alle wollen in unserem Leben möglichst lange gesund, jung, fit und vital bleiben. Einen nicht unerheblichen Einfluss darauf haben die Hormone, insbesondere das DHEA, welches nicht umsonst als das „Hormon der Jugend“ oder „Jungbrunnen bezeichnet wird.
Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:31 )
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Studie: Gesunder Lebensstil verlängert Leben um 14 Jahre
Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 14:04
webmaster
Nicht rauchen, viel Bewegung, moderater Alkoholkonsum und fünf Portionen Ost oder Gemüse am Tag kennzeichneten in einer Studie in PLoS Medicine (2008; 5: e12) einen Rückgang des Sterbensalters. Die Untersuchung von Kay-Tee Khaw und Mitarbeitern der Universität Cambridge ist Teil der European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition, besser bekannt unter dem Akronym EPIC, an der in zehn europäischen Ländern mehr als eine halbe Million Menschen nach ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten befragt wurde. Eine der beteiligten Gruppen besteht aus 25.639 Männern und Frauen im Alter von 45 bis 79 Jahren aus der englischen Grafschaft Norfolk, einer „sozial gut durchmischten Region“ im Osten von Südengland, wie Khaw berichtet. Die Teilnehmer füllten zwischen 1993 und 1997 einen Fragebogen aus, in denen sie angaben, ob sie rauchten (1 Punkt für Nichtraucher), körperlich aktiv waren (1 Punkt für nicht sitzende Tätigkeiten oder Freizeitsport), wie viel Alkohol sie trinken (1 Punkt für 1 bis 14 Einheiten Alkohol; eine Einheit ist ein großes Bier oder ein Glas Wein) und ob sie regelmäßig Obst und Gemüse verzehrten (1 Punkt für eine Vitamin C Spiegel von 50 nmol/l oder mehr).Â
Aktualisiert ( Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 14:07 )
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