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Gesund abnehmen - jetzt aber wirklich!

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 Schluss mit den Diäten! Der Winterspeck muss weg! Das ist kein Widerspruch. Denn wer sich und seine Pfunde in kurzer Zeit mit Gewalt herunter hungert, nimmt auf Dauer eher zu als ab. Das ist wissenschaftlich erwiesen und hängt damit zusammen, dass der menschliche Körper so etwas wie eine eigene, von seinem Kopf unabhängige Intelligenz hat. Während der Hungerkur arbeitet er auf Sparflamme und verbraucht dadurch weniger Energie für Herzschlag, Verdauung und Atmung – für den so genannten Grundumsatz also. Diesen Sparkurs behält er auch dann noch bei, wenn wieder normal gegessen wird. Um auf die nächste, vielleicht noch strengere „Hungersnot“ (sprich Diät) besser vorbereitet zu sein, hortet der Körper Energie: Jeden Bissen, den er erübrigen kann, legt er krisensicher an - in Fett. Denn nur in Form von Fett kann er Energie speichern.

Nach Schätzung von Fachleuten werden in den deutschsprachigen Ländern jährlich rund 400 verschiedene Schlankheitskuren und Diäten angeboten. Darunter viele x-mal widerlegte Bauernfängereien, die unter neuem Namen immer wieder angepriesen werden. Fast alle sind Mangel-Diäten, die eine Unterversorgung mit Mineralien und Vitaminen in Kauf nehmen. Mögliche Folgen sind z.B.: Verstopfung durch Mangel an Faserstoffen, hohe Cholesterin- und Harnsäurewerte, Mundgeruch, Müdigkeit, mangelnde Leistungsfähigkeit, Benommenheit, Magenbeschwerden, stumpfes, glanzloses Haar, brüchige Fingernägel und fahle Haut.

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Wer gesund abnehmen will, sollte jede Form von einseitiger Ernährung vermeiden, vitamin- und mineralstoffreich essen und täglich maximal 1000 kcal einsparen bzw. durch Bewegung/Sport zusätzlich verbrauchen. Wer abnehmen will, kann Kohlenhydrate reduzieren – am besten die in Zucker, Gebäck und Limonaden. Ein Kohlenhydrat-Blocker kann dabei helfen. Fette, vor allen Dingen versteckte Fette, sollten möglichst gemieden werden. Lässt sich das aufgrund der Umstände, z.B. wegen einem Festessen im Kreis der Familie, nicht vermeiden, unterstützt Sie Chitosan Plus. Der enthaltene Fettblocker verhindert die Aufnahme des Fettes aus der Nahrung, der Fettburner im Produkt rückt bereits vorhandenen Pölsterchen zu Leibe.

Auf eiweißhaltige Nahrungsmittel sollten Sie während des Abnehmens auf keinen Fall verzichten, insofern diese keinen hohen Fettgehalt aufweisen. Eiweiß hat nicht nur wenig Kalorien, sondern ist der Baustein allen Lebens. Es sorgt dafür, dass die Körpersysteme funktionieren und steuert den Aufbau und Ersatz von Körperzellen, die täglich zu tausenden absterben und neu entstehen. Eiweißarme Hungerkuren waren schon oft der Anfang einer chronischen und letztendlich tödlichen Herzkrankheit.

Trotz aller Tricks beim Essen – das A und O beim erfolgreichen Abspecken sind weniger essen und mehr bewegen. Weniger essen heißt nicht hungern oder ganze Mahlzeiten ausfallen lassen, denn in den langen Pausen steigert sich der Hunger zum Heißhunger und manchmal bis zum Fressanfall. Mäßig aber regelmäßig ist das Beste. Auch die alte Ess-Weisheit „Morgens wie ein Kaiser, abends wie ein Bettler“ ist längst überholt. Heute teilt man die Kalorienmenge gleichmäßig auf:

  • 1/3 zum ersten und zweiten Frühstück
  • 1/3 zum Mittagessen
  • 1/3 zum Kaffee/Vesper und zum Abendbrot


Auch mehr Bewegung fällt in vielen kleinen Schritten leichter als im großen Kraftakt: Die Treppe benutzen, statt Fahrstuhl oder Rolltreppe,
kurze Strecken per Fuß oder per Rad statt mit dem Auto zurücklegen und
regelmäßig Schwimmen, Radfahren, Wandern, Walking bzw. Fitnesstraining

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Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:02 )  

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Schlagzeilen

Ein neuer Wirkstoff gegen Krebs tarnt sich als Vitamin B12, um unerkannt in Tumorzellen zu gelangen. In Tests an Hunden hat er sich bereits bewährt: Amerikanische Forscher beobachteten, dass Tumoren bei täglicher Verabreichung der Nitrosylcobalamin (NO-Cbl) genannten Substanz innerhalb weniger Monate erheblich schrumpften. Das neue Mittel macht Krebszellen zudem empfänglicher für andere Antitumormedikamente und verursacht nahezu keine Nebenwirkungen, versprechen die Wissenschaftler. Nach den positiven Ergebnissen bei den Tieren wolle man das Mittel nun möglichst bald beim Menschen testen, berichten Joseph Bauer und seine Kollegen.