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Wie Sie Ihren Urlaubsspeck garantiert wieder wegbekommen

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Erst gestern hat man noch gedankenversunken über das Meer geblickt und heute hat Sie der Alltag schon wieder. Für viele Heimkehrer verfliegt das Urlaubsgefühl viel zu schnell...
Was meist gleich auf den ersten Blick bleibt, ist das Hüftgold, welches man sich am reichhaltigen Urlaubs-Buffet oder beim leckeren Mehr-Gänge-Menü "verdient" hat. Schöner Urlaub - bittere Konsequenz. Urlaubsalltag pur bleibt leider oft nicht ohne Folgen. Bereits nach ein oder zwei Wochen schleicht sich der All-Inclusiv-Speck ein. Durch die Urlaubsbräune kaschiert, scheint der Bikini-Look wie bisher. Doch wehe, wenn es an die Heimreise geht, dann stimmt irgendwas mit der heiß geliebten Jeans nicht mehr. Sie kneift. Mag das an der Wärme liegen? Oder waren doch die kleinen Wesen (auch Kalorien genannt) schuld, die nachts kommen und die Kleidung enger nähen?


Zuhause dann der Gang auf die Wage. Das schlechte Gewissen plagt Sie. Hätten Sie sich doch lieber zurück gehalten...

Spätestens jetzt ist es dringend an der Zeit zu handeln. Sie haben Glück, denn gerade direkt nach einer Gewichtszunahme ist es besonders leicht, die neuen Pfunde wieder loszuwerden. Ihr Körper hat sich noch nicht an das neue Gewicht gewöhnt. Er versucht, den Gewichtszustand, den er über lange Zeit als Normalzustand abgespeichert hat, wieder herzustellen. Abnehmen fällt Ihnen zu diesem Zeitpunkt besonders leicht.

Set-Point nennt sich das Gewicht, um das sich der Körper unter Normalbedingungen von selbst bemüht. Einer kurzfristigen Gewichtszunahme reguliert er entgegen, so dass über längere Zeit das frühere, normale Ausgangsgewicht wieder erreicht wird. Die Erkenntnisse über den Set-Point sind nicht neu. Bereits in den 50er und 60er Jahren wurden diesbezügliche wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt. Ein Teil dieser Untersuchungen gilt auch heute noch als klassisch.

Nutzen Sie den Set-Point Ihres Körpers und handeln Sie jetzt, bevor Sie sich vollständig an die neu hinzugewonnen Kilos gewöhnt haben und Ihr Körper diese nur ungern wieder hergeben will.

Anbieter-Empfehlung: Fairvital

 

 

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Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:01 )  

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Schlagzeilen

Warum eine chronischen Helicobacter pylori-Infektion das Risiko für ein Magenkarzinom erhöht, war bislang nicht bekannt. Wissenschaftler vom Institut für Molekulare Krebsforschung der Uni Zürich haben jetzt nachgewiesen, dass Helicobacter pylori den Krebs direkt auslösen kann.

Die Infektion führt sowohl in menschlichen wie auch in tierischen Zellen zu Brüchen in beiden Strängen des Erbguts. Beim Befall mit dem Keim werden die Strangbrüche normalerweise erfolgreich repariert. Das funktioniert aber nur, wenn das Bakterium mit Antibiotika gehemmt bzw. abgetötet wird.

Lange andauernde Infektionen führen zur Erschöpfung der Reparaturfähigkeit der Zelle, haben die Forscher herausgefunden. Die gefährlichen Doppelstrangbrüche lassen sich dann entweder nicht mehr oder nur noch teilweise reparieren. Es kann in Folge zu genetischen Mutationen kommen, von denen letztlich einige zur Tumorbildung führen können.