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Fettlüge und Glucosefalle

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„Du bist, was du isst“ und „Fett macht Fett“  sind zwei Leitsätze, die in der der letzten Zeit verstärkt propagiert werden.  Die Ernährungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass für Übergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche Ernährung hingegen wirke sättigend und gewichtsregulierend.
Ist alles, was Ernährungsexperten in den letzten Jahren gepredigt haben, eine fette Lüge? Obwohl die Nahrungsmittelindustrie immer mehr Wert auf fettarme Produkte legt, werden die Menschen laufend dicker und kränker. Sind die bisher als sättigend gelobten Kohlenhydrate schuld am Übergewicht? Sind wir vielleicht in die Glucose-Falle getappt?

1953 wurden die Fette zum ersten Mal wissenschaftlich angeklagt. Der amerikanische Physiologe Professor Ancel Keys veröffentlichte einen Aufsatz zum Thema Arteriosklerose. Je höher die Fettaufnahme, desto höher die Infarktrate, stellte er fest, als er die Daten von Menschen mit Herzerkrankungen aus sechs Ländern verglich: USA, Kanada, England, Italien, Australien und Japan.
Aktualisiert ( Dienstag, 23. Februar 2010 um 15:52 ) Weiterlesen...
 

Wie Sie Ihren Urlaubsspeck garantiert wieder wegbekommen

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Erst gestern hat man noch gedankenversunken über das Meer geblickt und heute hat Sie der Alltag schon wieder. Für viele Heimkehrer verfliegt das Urlaubsgefühl viel zu schnell...
Was meist gleich auf den ersten Blick bleibt, ist das Hüftgold, welches man sich am reichhaltigen Urlaubs-Buffet oder beim leckeren Mehr-Gänge-Menü "verdient" hat. Schöner Urlaub - bittere Konsequenz. Urlaubsalltag pur bleibt leider oft nicht ohne Folgen. Bereits nach ein oder zwei Wochen schleicht sich der All-Inclusiv-Speck ein. Durch die Urlaubsbräune kaschiert, scheint der Bikini-Look wie bisher. Doch wehe, wenn es an die Heimreise geht, dann stimmt irgendwas mit der heiß geliebten Jeans nicht mehr. Sie kneift. Mag das an der Wärme liegen? Oder waren doch die kleinen Wesen (auch Kalorien genannt) schuld, die nachts kommen und die Kleidung enger nähen?

Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:01 ) Weiterlesen...
 

Männlicher Teufelskreis - Übergewicht und Testosteronmangel

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Bis zu 40 Prozent der Männer mit Übergewicht fehlt es an Testosteron. Der Mangel des Geschlechtshormons und Fettleibigkeit scheinen sich schlicht und einfach gegenseitig zu bedingen.
Der Testosteronspiegel sinkt bei Männern ab 30 stetig. "Wie wir jetzt wissen, ist Testosteronmangel aber nicht allein eine Frage des Alters", sagt Prof. Christof Schöfl vom Universitätsklinikum Erlangen. Er sei auch eine Folge von Übergewicht und umgekehrt: "Es existiert offensichtlich ein Teufelskreis aus niedrigem Testosteron und vermehrtem Fettgewebe", so Wissenschaftler aus dem Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

Aktualisiert ( Freitag, 03. Juli 2009 um 08:39 ) Weiterlesen...
 

Schnellere Fettverbrennung mit Low Carb

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Eine kohlenhydratarme Reduktionsdiät verbrennt mehr überschüssiges Fett in der Leber als eine niedrig-kalorische Ernährung, die alle Nährstoffe berücksichtigt.

Um die Effekte verschiedener Diäten auf den Glucose-Stoffwechsel besser beurteilen zu können, untersuchten Forscher um Dr. Jeffrey Browning von der University of Texas übergewichtige oder adipöse Patienten.
Die Teilnehmer ernährten sich sich entweder allgemein kalorienreduziert oder verzichteten vor allem auf Kohlenhydrate. Normalgewichtige Personen mit normaler Ernährung dienten als Kontrollgruppe.

Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:02 ) Weiterlesen...
 

Bewiesen: Männer werden immer dicker

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Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass Übergewicht hauptsächlich ein Frauenproblem ist, zeigt sich das Thema genau gegensätzlich gepolt. Männer sind quer durch alle Altersgruppen häufiger übergewichtig als Frauen. Schon ab einem Alter von 35 Jahren sind über die Hälfte der Männer betroffen. Frauen erreichen diese Grenze erst 20 Jahre später – nämlich mit 55 Jahren.
Laut der Nationalen Verzehrstudie II (NVS II) sind etwa 68 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen zwischen 18 und 80 Jahren übergewichtig, davon 21 beziehungsweise 20 Prozent adipös. Demgegenüber ist Untergewicht mit 0,7 Prozent bei den Männern und 1,9 Prozent bei Frauen wenig verbreitet. Auch bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren steht Übergewicht schon auf der Tagesordnung. Die KiGGS-Studie stuft 15 Prozent von ihnen als übergewichtig und rund 6 Prozent als adipös ein.
Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:04 ) Weiterlesen...
 
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Gesunde Fettsäuren unterstützen Chemotherapie und reduzieren Nebenwirkungen.
Omega-3-Fettsäuren könnten auch eine positive Wirkung in der Krebstherapie entfalten: Die Stoffe verringern die Größe von Tumoren und unterstützen Krebsmedikamente. Außerdem lindern sie schädliche Nebeneffekte der Chemotherapie, haben ägyptische Forscher um Abdulla El-Mowafy von der Universität in Al-Mansoura in Experimenten an Mäusen herausgefunden. Die Forscher hatten insbesondere die Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) im Visier, die in Seefischen wie Lachs und Hering vorkommt und Nahrungsmitteln zugesetzt wird. Die Ergebnisse können Ausgangspunkt für neue Therapieansätze liefern.