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Scharf! Wie die rote Schote Pfunde purzeln lässt.

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Chili zähmt den Appetit, erhöht den Grundumsatz und vernichtet die Vorläufer der Fettzellen. Die feurige Schote (Cayenne) ist eine starke Waffe im Kampf gegen Heißhungerattacken und überflüssige Pfunde.

Bereits seit Jahren spricht man darüber, dass Chili Übergewicht entgegenwirken kann. Sie bringt den Stoffwechsel auf Hochtouren, erhöht den Energieumsatz und verhindert, dass sich Fettpölsterchen auf den Hüften und um den Bauch absetzen.

Wer sein Essen mit Chili würzt, hat deutlich weniger Lust auf Fettiges und Süßes, zeigt eine aktuelle US-Studie, die im Journal "Physiology & Behavior" erscheint (doi:10.1016/j.physbeh.2010.11.018).
"Wir konnten nachweisen, dass der Verzehr von Cayennepfeffer den Appetit dämpft und den Kalorienverbrauch nach der Mahlzeit erhöht", erklärt Studienleiter Richard Mattes von der Purdue University. Die aktuelle Studie zeigt vor allem, dass schon ein halber Teelöffel Cayennepfeffer wirkt.

Aktualisiert ( Mittwoch, 10. August 2011 um 08:14 ) Weiterlesen...
 

Die 10 dümmsten Diäten - bloß nicht nachmachen!

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Glauben Sie, dass Extremhungern, stundenlanger Sport oder das kiloweise Schlucken von Diätpillen in die Kategorie Extremdiät gehören? Dann haben Sie wahrscheinlich noch nie etwas von der Bandwurm-Diät, Bibel-Diät oder Watte-Diät gehört. Dümmer und ungesünder geht es kaum. Lesen Sie weiter...

Die Bandwurm-Diät
Sie ist wirklich so abscheulich wie es der Name sagt. Für diese Extremdiät infizieren sich die Abnehmwilligen selbst mit einem Bandwurm, der im Darm lebt und alle Nährstoffe aus der Nahrung holt. Die in China und Amerika immer populärer werdende Diät soll sehr effektiv sein. Man behauptet sogar, dass man mehrere Kilo pro Woche loswird.
Weil es in den Vereinigten Staaten illegal ist, Bandwürmer zu importieren, gibt es bereits einen Bandwurm-Tourismus nach Mexiko und Afrika. In speziellen Bandwurm-Zuchtbetrieben kann man sich dort infizieren lassen.
Finger weg!

Die Bibel-Diät
Der letzte Schrei in den USA: Diäten, die sich auf die Bibel stützen - ihre Jünger essen nach dem Alten Testament. Viel Fisch, viel Naturkost... und jeden Tag viele Stunden beten. Manche essen nur, was Gott "bewusst als Nahrung erschaffen hat". Etwa Honig statt Zucker, kein Schwein, auch kein Wild.

Aktualisiert ( Dienstag, 10. Mai 2011 um 09:59 ) Weiterlesen...
 

Fettlüge und Glucosefalle

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„Du bist, was du isst“ und „Fett macht Fett“  sind zwei Leitsätze, die in der der letzten Zeit verstärkt propagiert werden.  Die Ernährungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass für Übergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche Ernährung hingegen wirke sättigend und gewichtsregulierend.
Ist alles, was Ernährungsexperten in den letzten Jahren gepredigt haben, eine fette Lüge? Obwohl die Nahrungsmittelindustrie immer mehr Wert auf fettarme Produkte legt, werden die Menschen laufend dicker und kränker. Sind die bisher als sättigend gelobten Kohlenhydrate schuld am Übergewicht? Sind wir vielleicht in die Glucose-Falle getappt?

1953 wurden die Fette zum ersten Mal wissenschaftlich angeklagt. Der amerikanische Physiologe Professor Ancel Keys veröffentlichte einen Aufsatz zum Thema Arteriosklerose. Je höher die Fettaufnahme, desto höher die Infarktrate, stellte er fest, als er die Daten von Menschen mit Herzerkrankungen aus sechs Ländern verglich: USA, Kanada, England, Italien, Australien und Japan.
Aktualisiert ( Dienstag, 23. Februar 2010 um 15:52 ) Weiterlesen...
 

Wie Sie Ihren Urlaubsspeck garantiert wieder wegbekommen

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Erst gestern hat man noch gedankenversunken über das Meer geblickt und heute hat Sie der Alltag schon wieder. Für viele Heimkehrer verfliegt das Urlaubsgefühl viel zu schnell...
Was meist gleich auf den ersten Blick bleibt, ist das Hüftgold, welches man sich am reichhaltigen Urlaubs-Buffet oder beim leckeren Mehr-Gänge-Menü "verdient" hat. Schöner Urlaub - bittere Konsequenz. Urlaubsalltag pur bleibt leider oft nicht ohne Folgen. Bereits nach ein oder zwei Wochen schleicht sich der All-Inclusiv-Speck ein. Durch die Urlaubsbräune kaschiert, scheint der Bikini-Look wie bisher. Doch wehe, wenn es an die Heimreise geht, dann stimmt irgendwas mit der heiß geliebten Jeans nicht mehr. Sie kneift. Mag das an der Wärme liegen? Oder waren doch die kleinen Wesen (auch Kalorien genannt) schuld, die nachts kommen und die Kleidung enger nähen?

Aktualisiert ( Donnerstag, 01. Oktober 2009 um 07:01 ) Weiterlesen...
 

Männlicher Teufelskreis - Übergewicht und Testosteronmangel

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Bis zu 40 Prozent der Männer mit Übergewicht fehlt es an Testosteron. Der Mangel des Geschlechtshormons und Fettleibigkeit scheinen sich schlicht und einfach gegenseitig zu bedingen.
Der Testosteronspiegel sinkt bei Männern ab 30 stetig. "Wie wir jetzt wissen, ist Testosteronmangel aber nicht allein eine Frage des Alters", sagt Prof. Christof Schöfl vom Universitätsklinikum Erlangen. Er sei auch eine Folge von Übergewicht und umgekehrt: "Es existiert offensichtlich ein Teufelskreis aus niedrigem Testosteron und vermehrtem Fettgewebe", so Wissenschaftler aus dem Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

Aktualisiert ( Freitag, 03. Juli 2009 um 08:39 ) Weiterlesen...
 
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Vitamin D kann vor Krebs schützen. Darauf weist Edward Giovannucci von der Harvard Universität in einem Übersichtsartikel hin.
Bereits in den 1980er Jahren kam die Hypothese auf, dass Vitamin D könne vor Krebs schützen kann. Diese Annahme gründete auf der Tatsache, dass Sonnenexposition die Vitamin-D-Spiegel erhöht und ein ständiger Aufenthalt in sonnenarmen Gebieten mit einer erhöhten Rate bestimmter Krebsarten einhergeht.
Giovannucci fasst noch einmal die Ergebnisse der Harvard-Kohortenstudien zusammen, die neben zahlreichen Fragestellungen auch der Vitamin-D-Hypothese nachgingen. Es handelt sich dabei um die Nurses' Health Studie, die Health Professionals Follow-Up Stude und die Physicians' Health Studie. Analysiert wurde, ob Plasmaspiegel und Aufnahme des Vitamins mit Nahrung oder Supplementen die Inzidenz maligner Tumoren beeinflussen.