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Männlicher Teufelskreis - Übergewicht und Testosteronmangel

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Bis zu 40 Prozent der Männer mit Übergewicht fehlt es an Testosteron. Der Mangel des Geschlechtshormons und Fettleibigkeit scheinen sich schlicht und einfach gegenseitig zu bedingen.
Der Testosteronspiegel sinkt bei Männern ab 30 stetig. "Wie wir jetzt wissen, ist Testosteronmangel aber nicht allein eine Frage des Alters", sagt Prof. Christof Schöfl vom Universitätsklinikum Erlangen. Er sei auch eine Folge von Übergewicht und umgekehrt: "Es existiert offensichtlich ein Teufelskreis aus niedrigem Testosteron und vermehrtem Fettgewebe", so Wissenschaftler aus dem Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie.

Aktualisiert ( Freitag, 03. Juli 2009 um 08:39 ) Weiterlesen...
 

Alarm: Immer mehr diabetesbedingte Amputationen

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Etwa 62.000 Amputationen werden in Deutschland pro Jahr vorgenommen. Hauptursache ist Diabetes mellitus und das von ihm ausgelöste Diabetische Fußsyndrom. Interne Statistiken der KKH-Allianz deuten auf einen "deutlichen Anstieg" zwischen 2006 und 2008 hin.

Mediziner befürchten einen drastischen Anstieg von Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen in Europa. Bis 2020 werden Prognosen zufolge doppelt so viele Kinder unter fünf Jahren an Typ-1-Diabetes erkrankt sein wie noch 2005, haben Forscher um Professor Chris Patterson aus Belfast berichtet.

Mehr als ein Drittel der Diabetiker stirbt ein Jahr nach der Amputation, rund die Hälfte innerhalb von drei und etwa zwei Drittel innerhalb von fünf Jahren. Bei der Hälfte der Beinamputierten musste innerhalb der nächsten vier Jahre auch am anderen Bein amputiert werden. Nach einer Oberschenkelamputation muss über die Hälfte dieser Patienten in einem Pflegeheim betreut werden. Von den Unterschenkel-Amputierten sind 30 Prozent nicht mehr gehfähig.

Aktualisiert ( Freitag, 03. Juli 2009 um 08:27 ) Weiterlesen...
 

Mit Grünem Tee gegen Leukämie

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Ein Extrakt aus Grünem Tee könnte gegen Leukämie helfen, legt eine kleine klinische Studie aus den USA nahe: Ein Drittel der teilnehmenden Patienten sprach auf die Behandlung mit dem Extrakt an, berichten amerikanische Forscher. Die Probanden, die unter chronisch lymphatischer Leukämie litten, bekamen den Wirkstoff Epigallocatechingallat (EGCG) in Kapseln verabreicht, woraufhin sich bei vielen die Lymphknoten verkleinerten, berichten Tait Shanafelt von der Mayo-Klinik in Rochester und seine Kollegen.
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…damit Herpes nicht den Urlaub verdirbt

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Es ist wirklich ärgerlich! Da hat man sich das ganze Jahr auf den Urlaub im sonnigen Süden gefreut, hat all den Vorurlaubsstress gut gemeistert und gerade jetzt schlägt er wieder zu. Der Herpes labialis (Lippenherpes) liebt die Sonne, könnte man meinen.

Etwa Ein Drittel der Deutschen leidet unter mehr oder weniger häufig auftretenden typischen Bläschen an der Lippe. Es wird jedoch von einer Infektion von nahezu 90 % der Bevölkerung ausgegangen, wobei die meisten lediglich Träger des Herpes simplex-Virus sind.
Hat man sich einmal (bemerkt oder unbemerkt) angesteckt, nisten sich die Herpesviren in den Nervenganglien ein. Dort warten sie auf die nächstbeste Gelegenheit, um aktiv zu werden. Eine davon ist die Sonne - besonders im Urlaub.

Aktualisiert ( Dienstag, 23. Juni 2009 um 08:53 ) Weiterlesen...
 

5 Fakten über Cellulite

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Viele Frauen kennen es zu gut. Früher oder später zeigen sie sich – die kleinen Grübchen an Po und Beinen. Wie kommt das eigentlich oder besser gesagt: Was kann Frau dagegen tun?
Für die meisten Frauen ist Cellulite einer der nervigsten Schönheitsfehler und rangiert in der Hitliste der tagtäglichen Ärgernisse beim Blick in den Spiegel weit vor den Krähenfüssen im Augenwinkel und den unabwendbar sprießenden Haaren auf den Beinen.

Welche Faktoren stimulieren das Entstehen von Cellulite?
Die Ursachen können vielfältig sein: Hormonschwankungen, zu viel Zucker und Fett in der Nahrung, schlechte Blut- und Lymphzirkulation oder zu wenig Bewegung. Außerdem können es folgende Faktoren noch verschlimmern: langes Stehen, Wärme (Sauna), enge Kleidung und Stress.

Aktualisiert ( Dienstag, 02. Juni 2009 um 13:44 ) Weiterlesen...
 


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Ob Menschen Krebs bekommen, hängt unter anderem von der Ernährung ab. Eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung zeigt, dass der Verzehr von fettreichen Lebensmittel ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko mit sich zieht. Dabei spielten andere Faktoren, wie Gewicht, die Einnahme von Hormonen oder das Alter der Frauen während der Studie keine Rolle. Zu diesem Ergebnis kam ein Wissenschaftlerteam um Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), nachdem es die Daten der EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) Studie ausgewertet hatte. Die Forscher identifizierten eine Ernährungsweise, die mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko in Zusammenhang steht.