Darauf sollten Sie bei Ihrer Gesichtspflege achten
Freitag, 27. August 2010 um 09:45
Lisa Oberländer
"Gesichtspflege kann man lang erklären - oder sofort spüren". Haben Sie das selbst schon erlebt? Oder ist es vielmehr eine Illusion, die durch die Werbung vermittelt wird? Warum das so ist, erfahren Sie, wenn Sie weiter lesen. Haben Sie au ch schon minutenlang vor den edlen Kosmetikregalen in Ihrer Parfümerie gestanden und konnten sich nicht entscheiden? Die nette Verkäuferin hat Ihnen geduldig die Unterschiede der Produkte Ihrer Begierde erklärt und Sie wussten hinterher noch weniger, welche Creme Sie nun kaufen sollten? Da gab es ein edles Döschen mit Ceramiden, welche bekanntlich die Haut straffen. Einen edlen Spender mit Allantoin, das die Zellregeneration fördert. Ganz neu im Regal ist der glitzernd beeindruckende Tiegel mit dem Syn-Ake®-Gel, welches man sich als eine Art synthetisches B0T0X* vorstellen kann. Es betäubt die Hautoberfläche leicht. Dadurch werden beim sogenannten Faltenziehen weniger Reize ans Gehirn zurückgemeldet und man "verlernt" es, weil die Rückkoppelung fehlt. Ebenfalls in der teuren Ecke, direkt in Augenhöhe, steht ein Produkt mit Argireline®, auch nadelfreies B0T0X* genannt. Und jetzt sehen Sie auch die Packung mit dem Hyaluron. Darüber kam doch erst vor kurzem was im Fernsehen... Aber eigentlich hatten Sie eine Pflege in Ihren Gedanken, die Ihre Haut mit natürlichen Substanzen versorgt? Nehmen Sie also doch lieber die Creme mit der Sheabutter?
Aktualisiert ( Freitag, 27. August 2010 um 12:16 )
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Deutscher Kopfschmerztag am 5. September - Welche Vitalstoffe helfen wirklich?
Freitag, 27. August 2010 um 09:28
Lisa Oberländer
Kopfschmerzen sind eine der häufigsten Krankheiten der ganzen Welt. In Deutschland ist mehr als die Hälfte aller Menschen regelmäßig betroffen. Knapp 40 Prozent der Erwachsenen haben nach Angaben des "Forums Schmerz" regelmäßig Spannungskopfschmerzen, weitere 10 Prozent Migräne. Oftmals wird nur zu chemischen Keulen gegriffen, um das Hämmern im Kopf weg zu bekommen. Aber das kann auf Dauer keine Lösung sein. Kopfschmerz beruht auf einer Reizung von schmerzempfindlichen Strukturen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven). Das Gehirngewebe selbst besitzt keine Schmerzrezeptoren. Spannungskopfschmerz (über 50%) ist der häufigste Kopfschmerz überhaupt. Meistens tritt dieser Schmerz nur an wenigen Tagen im Monat auf, deshalb nennt man ihn episodischen Spannungskopfschmerz. Allerdings quälen jeden 13. Betroffenen sogenannte chronische Spannungskopfschmerzen. Diese Menschen leiden im Durchschnitt etwa alle 2 Tage darunter.
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Gratis Bromelain oder Daily Multi bei Fairvital!
Montag, 26. Juli 2010 um 12:26
Lisa Oberländer
Die Sonne knallt vom Himmel und Sie brauchen dringend eine Abkühlung? Vergessen Sie Eis und Ventilator, denn bis zum 20. September gibt es für Sie bei Fairvital 2 Gratis-Geschenke. Gratis Bromelain 500mg 60 Tabletten Vorteilscode: ananas statt 17,95 EUR - geschenkt (* Mindestbestellwert für diese Aktion 21 EUR)  Bromelain ist keine isolierte Substanz, sondern umfasst eine Gruppe von Enzymen, die dazu in der Lage sind, Eiweiß zu spalten. Es kann günstige Eigenschaften zum Schutz des Herzens sowie eines gesunden Kreislaufs aufweisen. Die verdauungsfördernden und entschlackenden Eigenschaften der Ananas sind bereits seit Jahrzehnten bekannt, insbesondere aus verschiedenen Programmen zur bewusst reduzierten Ernährungsweise. Bromelain unterstützt eine gute Blutzirkulation, indem es für saubere Blutgefäße sorgt. Es fördert einen gesunden Feuchtigkeitsgehalt der Gewebe. Bewährt zur Versorgung der Muskulatur nach dem Sport. Tipp: Sollten Sie demnächst einen größeren Eingriff beim Zahnarzt planen, kann Bromelain eine gute Unterstützung sein.
Aktualisiert ( Freitag, 27. August 2010 um 09:27 )
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Ignoriert: männliche Wechseljahre
Freitag, 27. August 2010 um 09:24
Lisa Oberländer
Was für Frauen eine ganz selbstverständliche Sache ist, sorgt bei den Männern meist für Verwirrung und Unklarheit. Doch auch wenn es niemand wahrhaben möchte: Auch das starke Geschlecht kommt in die Wechseljahre - und zwar früher als MANN denkt. Der Fachbegriff lautet Klimakterium virile. Die Spanne erstreckt sich über einen sehr langen Zeitraum. Sie beginnt früher und endet später als bei der Frau. Verantwortlich dafür ist in erster Linie das langsame Nachlassen der Testosteron-Produktion. Ab dem 20. Lebensjahr nimmt die Menge dieses männlichen Hormons jährlich um ein Prozent ab. Kritische Werte treten bereits ab dem 45. bis 50. Lebensjahr auf. Ein US-Urologenteam der Northwestern University hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass 95 Prozent der männlichen Wechseljahre als solche nicht erkannt bzw. akzeptiert werden und daher auch unbehandelt bleiben. Schnell finden sich Gründe, die vorgeschoben werden. Die Symptome werden als ganz normale Midlife-Crisis abgetan. Energiedefizit, Müdigkeit, Schlafstörungen sowie Muskelab- und Fettaufbau kommen wohl von einem ungesunden Lebensstil oder Alltagsstress, so die einschlägige Meinung. Männliche Wechseljahre sind einfach unmännlich. Sie werden deshalb von der Gesellschaft sehr häufig mitleidig belächelt oder sogar negiert. Und doch sind sie da und es gibt - genau wie bei den Frauen, - Möglichkeiten, diese zu erleichtern.
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Affenhitze? Wasser + Mineralstoffe = Powerstoffe
Montag, 26. Juli 2010 um 12:23
med-info
Die große Affenhitze ist zum Glück vorüber, aber der Sommer ist noch lange nicht vorbei. Steigen die Temperaturen über die 25-Grad-Marke, wird die sonnige Jahreszeit schnell zur Plage. Nicht ganz unbegründet, denn extreme Hitze ist eine Belastung für unseren Körper. Wasser ist für alles, was sich innerhalb des Körpers bewegt, Transportmittel und dient zur Temperatur-Regulierung. Der Wasseranteil im Körper eines Erwachsenen beträgt 60 Prozent. Gerade im Sommer verliert der Körper viel Flüssigkeit und die darin enthaltenen Mineralstoffe. Viel trinken, lautet die Devise. Denn wenn der Körper das Signal Durst meldet, ist es eigentlich schon zu spät. Der tägliche Wasserbedarf des Körpers liegt bei durchschnittlich 2,4 Litern. Schon der Verlust von einem Prozent Körperflüssigkeit kann sich leistungsmindernd auswirken. Bei einem 70 kg schweren Menschen setzt der Leistungsabfall schon bei einem Wasserverlust von 0,7 Litern ein, das Durstgefühl jedoch nicht. Erst nach ein bis zwei Litern Flüssigkeitsverlust signalisiert der Körper dem Gehirn das Verlangen nach Flüssigkeit.
Aktualisiert ( Montag, 26. Juli 2010 um 12:30 )
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