Frühjahrsmüdigkeit: Holen Sie Ihre Leber aus dem Winterschlaf!
Von Martin Michalowski, Heilpraktiker, Pharmareferent, Mykotherapeut und wissenschaftlicher Beirat von Fairvital
So schön, wie das Frühlingserwachen ist, so bringt es ein Phänomen mit sich, das seit tausenden von Jahren die Menschheit in Schach hält:
Die Frühjahrsmüdigkeit. Grund dafür ist die Umstellung des Körpers von den kurzen dunklen und kalten Tagen zu den langen, hellen und warmen Tagen. Eine Umstellung, die dem Körper viel abverlangt. Er muss seinen Stoffwechsel umkrempeln, denn im Winter ist der Körper in einer Art Winterschlafmodus. Dieser geht vermutlich auf Zeiten zurück, in denen nicht nur das Klima in unseren Breitengraden im Winter wesentlich kälter, sondern auch das Nahrungsangebot gleich Null war. Wie die Bären müssen wohl auch Urzeitmenschen diese Zeit genutzt haben, um Nahrung möglichst lange zu behalten, zu speichern, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und viel zu schlafen. Dieser Steuermechanismus ist heute noch aktiv. Weniger Sonnenlicht und längere Dunkelphasen verändern den Hormonhaushalt drastisch. Somit verändern sich Befinden und Zustand sowie auch Leistungsbereitschaft im Winter deutlich.
Unser Leben verlangt aber auch im Winter den vollen Funktionsumfang. Für den Körper kommt es daher zu einer Dysbalance. Eine Weile kompensiert er das sehr gut. Er ist sehr anpassungsfähig und belastbar und so kommen wir meist gut durch, bis die Tage wieder länger und heller werden und der Körper plötzlich mit Hormonen überschüttet wird. Jetzt gerät der Stoffwechsel erneut ins Schleudern. Er reagiert wie ein störrischer Esel: Erst einmal rebellieren – Bilanz gezogen wird später. Die Kapazitäten sind erschöpft. Der Akku ist leer...
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Brennnessel & Weihrauch - intelligente Kombination mit Yucca
Die früher eher als lästiges Unkraut bezeichnete Pflanze gehört inzwischen zu den am intensivsten untersuchten Heilpflanzen.
Bereits im Altertum wurde die Brennnessel aufgrund ihrer arzneilichen Wirkungen vor allem bei rheumatischen Beschwerden und wegen ihrer harntreibenden Eigenschaften geschätzt. Diese gesundheitsfördernden Effekte sind auf die zahlreichen Wirkstoffe zurückzuführen, zu denen folgende Substanzen zählen:
Chlorophyll, Gallus-, Gerb- und Ameisensäure, Acetylcholin, Serotonin, Histamin, Glukokinin, Kieselsäure, Vitamin A, B2, C, E sowie besonders viele Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Magnesium, Calcium, Natrium, Kalium, Eisen und Phosphor. Verwendet werden in erster Linie die Brennnesselblätter, deren Wirkstoffe durch alkoholische Extraktion sehr gut herausgelöst werden können. Im Gegensatz zur wässrigen Extraktion (Tee etc.) sind im alkoholischen Auszug wesentlich mehr Wirkstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.
- Wirkungen bei Gicht
Brennnesselextrakt regt die Harnstoff- bzw. Harnsäureausscheidung an. Er kann somit zu einer Verringerung der Beschwerden bei Gicht aufgrund der verminderten Harnsäurekonzentrationen in den Gelenken beitragen. Auch so genannte Stoffwechselprodukte, die der Körper nicht mehr benötigt, werden vermehrt ausgeschieden und die Nierenfunktion stimuliert. Daher wird die Brennnessel als harntreibendes Mittel zur Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und bei Nierengrieß eingesetzt.
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Enthüllung: Warum schmeckt fettes Essen lecker?
Ob Pizza, Wurst oder Kuchen. Was besonders schmackhaft ist, hat es oft in sich. Durch den hohen Fettgehalt haben die Köstlichkeiten gewichtige Folgen. Doch warum schmeckt fettes Essen überhaupt so lecker?
Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger. Bestimmte Aromastoffe binden sich ausschließlich an Fett und können nur auf diesem Weg in den Mund gelangen, um dort ihre wohlige Wirkung zu verbreiten. Ob Fett selbst herausgeschmeckt werden kann, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Bisher galt der Energielieferant als geschmacklos.
Doch nicht allein der Geschmack der ans Fett gebundenen Aromastoffe löst bei Vielen das Verlangen nach Fettigem aus. Eine wichtige Rolle spielt auch die Zubereitung. So wird knuspriges Essen (z. B. Chips) im Mund als angenehm empfunden. Aus diesem Grund zieht so mancher auch die fettigen, in Öl zubereiteten Pommes den fettarmen Salzkartoffeln vor. Ein ähnliches Wohlgefühl löst die Cremigkeit von fettigen Substanzen wie z. B. Sahne aus.
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Immunfitmacher Beta Glucan aus Hafer
Beta Glucan ist ein Polysaccharid, das sich aus glykosidisch verknüpften Glucosemolekülen zusammensetzt. Es kommt beispielsweise in den Zellwänden von Hafer vor.
In zahlreichen Studien wurde festgestellt, dass Beta Glucan aus Hafer die weißen Blutzellen, genauer gesagt, die Makrophagen und die Neutrophilen aktiviert. Diese "Fresszellen" erkennen körperfremde Organismen wie Bakterien, Viren, mutierte Zellen usw., umschließen und zerstören sie. Als Makrophagen-Beschleuniger löst Beta Glucan eine Kettenreaktion aus, in deren Folge in hohem Maße Antikörper gegen körperfremde Erreger gebildet werden. Dadurch werden die Abwehrkräfte des Körpers gegen Viren, bakterielle, mykotische und parasitäre Krankheiten stark gefördert, was insbesondere für Menschen mit geschwächter Immunität sowie auch für ältere Menschen von Vorteil ist. Eine mit Beta Glucan aktivierte Makrophage kann beispielsweise verhaltensauffällige Zellen erkennen und eliminieren, beschleunigt die Wiederherstellung des zerstörten Gewebes und spricht Komponenten an, die das Immunsystem wiederherstellen. Beta Glucan "trainiert" die Makrophagen praktisch wie ein Coach seine Sportmannschaft und baut sie nach und nach zu "Hochleistungszellen" auf.
Grippe! Gefahr in Verzug? - So sind Sie eine Nummer sicherer
von Martin Michalowski, Heilpraktiker, Pharmareferent, Mykotherapeut und wissenschaftlicher Beirat von Fairvital
Jedes Jahr von Neuem. Und jedes Jahr ein Stückchen mehr Angst- und Panikmache. Schweinegrippe, SARS, Corona Virus und andere Hiobsbotschaften brechen quasi über Nacht in unsere Häuser. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es unmittelbar nach so einer Meldung zu tausendfacher Erkrankung kommt? Montags morgens in Deutschland. Wer wie ich viele Jahre Ärzte besucht hat, kann es bestätigen. Die Praxen sind brechend voll und alle haben es. Das was da im Radio gesagt wird...
Ehrlich gesagt, sollte ein mündiger Bürger für sich selbst entscheiden, wann und an was er erkranken möchte. Viele Menschen sind leider bereits medienkonditioniert. Ich möchte von all den Verschwörungstheorien Abstand nehmen, die besagen, dass schon im Mittelalter Epidemien künstlich als Kontrollinstrument über das Trinkwassersystem verbreitet wurden.
Diese und ähnliche Horrorgeschichten können Sie im Netz vielfach lesen. Doch merke: In jeder noch zu absurden Story steckt ein wahrer Kern! Doch was können wir tun, um nicht in die Falle zu tappen?
Jetzt kommt sie wieder, die alte Leier: Stärken Sie Ihr Immunsystem und zwar dauerhaft! Passen Sie Ihre Ernährungs- und Lebensweise so an, dass Ihr Körper immer alles hat, was er zum gesunden und gutem Leben braucht. Alte Leier ja, aber warum? Weil es die Wahrheit ist. Doch wie machen wir das jetzt?

Eine einfache und preiswerte Methode ist der Einsatz des Spurenelementes Zink. Zink ist an so vielen Stoffwechselfunktonen beteiligt und seine Wirkung auf unsere Gesundheit bei weitem noch nicht vollständig erforscht. Es hilft bereits in kleinen Mengen und ein dauerhafter Einsatz in den Wintermonaten bewahrt Sie vor manch bösem Erwachen. Wenn Sie einen schönen Booster brauchen, falls es Sie schon erwischt hat, kann ein Granatapfeldirektsaft nicht nur die nötige Erfrischung bringen sondern auch unseren Körper bei der Abfallbeseitigung und Entgiftung unterstützen.
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Energienotstand in den Zellen? Testen Sie Ihren Q10-Status
Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling formulierte es so: "Q10 ist eine der wichtigsten Entdeckungen der Ernährungswissenschaft in den letzten Jahrzehnten." Der Nährstoffexperte, der 93 Jahre alt wurde, nahm selbst täglich Q10.
Das lebensnotwendige Co-Enzym zeichnet sich, wie der Name bereits verrät, vor allem durch seine rege Zusammenarbeit mit anderen Enzymen aus. Dadurch nimmt es eine Schlüsselstellung bei der Beschleunigung, Hemmung und Steuerung einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen ein. Q10 stabilisiert die Zellmembranen und kann als Antioxidans die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen. Es stärkt das Herz, steigert dessen Belastbarkeit, wirkt hohem Blutdruck entgegen und kann Arteriosklerose vorbeugen.
Co-Enzym Q10ist in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers anzutreffen. Die Zelle benötigt es zum Atmen. Dabei wird die mit der Nahrung aufgenommene Energie so umgewandelt, dass unser Körper sie nutzen kann. Aus diesem Grund treffen wir die höchste Q10-Konzentration im rund um die Uhr aktiven Herzmuskel und in der stoffwechselaktiven Leber an.
Der menschliche Organismus kann Co-Enzym Q10 selbst herstellen. Ist die Q10-Versorgung gesichert, kann viel Energie produziert werden. Wir haben mehr Lebenskraft, mehr Leistungsfähigkeit und damit mehr Wohlbefinden. Mit zunehmendem Alter, bei Krankheit sowie unter bestimmten Lebensumständen (Stress, Übergewicht, Sport…) sind viele Menschen jedoch nicht mehr dazu in der Lage, genügend körpereigenes Q10 zu bilden. Es geht uns schlechter, wenn sich zu wenig Q10 in den Zellen befindet. Die Zellen können nicht mehr richtig atmen und es kommt zum Energienotstand.
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Jede zehnte Frau in Mitteleuropa ist betroffen. Fast 18.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 62 Jahren. Zunehmend sind jüngere Frauen betroffen.
Es gibt eine Reihe von Einflussfaktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen: erbliche Belastung, früh einsetzende Menstruation, spät einsetzende Menopause, Kinderlosigkeit oder späte Geburt des ersten Kindes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und Alkohol erhöhen das Brustkrebsrisiko.
Wenn Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt waren/sind, könnten Sie aus einer "Krebsfamilie" stammen. Sie könnten so genannte "Brustkrebsgene" in sich tragen. Frauen mit dieser genetischen Vorbelastung haben ein 50- bis 80%iges Risiko, im Laufe ihres Lebens Brustkrebs zu bekommen und ein 60%iges Risiko, dass auch in der zweiten Brust irgendwann ein Tumor wächst.
Im Brustkrebsmonat Oktober dreht sich jedes Jahr alles um Vorsorge, Früherkennung und Vorbeugung. Bis zu zwei Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar, schätzen Experten – wenn sich alle Menschen an einfache Regeln zur Krebsvorbeugung und Früherkennung halten würden. Doch die Zahl neuer Brustkrebs-Erkrankungen ist binnen 30 Jahren weltweit um mehr als das Doppelte gestiegen, berichtet das Fachmagazin "The Lancet" in seiner Online-Ausgabe. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen.
Warum eine chronischen Helicobacter pylori-Infektion das Risiko für ein Magenkarzinom erhöht, war bislang nicht bekannt. Wissenschaftler vom Institut für Molekulare Krebsforschung der Uni Zürich haben jetzt nachgewiesen, dass Helicobacter pylori den Krebs direkt auslösen kann.
Die Infektion führt sowohl in menschlichen wie auch in tierischen Zellen zu Brüchen in beiden Strängen des Erbguts. Beim Befall mit dem Keim werden die Strangbrüche normalerweise erfolgreich repariert. Das funktioniert aber nur, wenn das Bakterium mit Antibiotika gehemmt bzw. abgetötet wird.
Lange andauernde Infektionen führen zur Erschöpfung der Reparaturfähigkeit der Zelle, haben die Forscher herausgefunden. Die gefährlichen Doppelstrangbrüche lassen sich dann entweder nicht mehr oder nur noch teilweise reparieren. Es kann in Folge zu genetischen Mutationen kommen, von denen letztlich einige zur Tumorbildung führen können.





